Beiträge von Farina

    Bisher scheint die Lichtstrategie angeschlagen zu habe! :smile: Tweety hat bisher noch nicht weiter gelegt und sucht auch keine Höhlen mehr. Nur Keks schaut ab und zu noch nach Brutplätzen, ist aber auch nicht mehr soo fleißig dabei und auch nicht mehr so aggressiv :trippel:
    Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!:)

    Dann bin ich ja erst einmal beruhigt ;)
    Wir mischen immer Futter von Jehl (Prärie oder Pampa) 50:50 mit Wellensittichfutter aus der Zoohandlung. Ist das graslastig genug?
    Das mit dem Licht ist eine gute Idee, bisher haben sie abends doch recht lange Licht (so bis 9) dann werde ich das versuchen zu regulieren.
    Das mit den Kunsteiern finde ich ja auch ein bisschen gemein ;) da spielt man ihr vor dass man sie endlich in Ruhe brüten lässt und es passiert nichts :D - damit würde ich auch gerne noch warten wollen.
    Dann hoffe ich mal, dass wir ihren Hormonhaushalt ein wenig runterfahren können :rolleyes: Danke :)

    Hallo ihr Lieben,
    ich habe mal wieder eine Frage bzw brauche euren Rat;)
    Ich hab ja schon mal erwähnt, dass Tweety und Keks ziemlich fleißige Bruthölensucher sind. Jetzt legt Tweety gerade mal wieder. Bisher sind wir eigentlich gut damit klargekommen, die Eier wurden entfernt und etwa nach dem 4 wahr Schluss. Dieses Mal sucht sie sich aber immer neue Höhlen. Wir haben bisher 7 Eier entfernt, alle Höhlen verbaut, gestern Abend hat sie ein Ei in die Voliere gelegt und Keks hat sofort angefangen darauf zu brüten. Auch das Ei haben wir entfernt, sofort danach haben sie aber wieder gepuschelt :rolleyes:
    Ich mache mir ein wenig Sorgen, dass diese ganze Eierlegerei sie eventuell entkräften könnte.
    Momentan macht sie aber noch einen ganz fitten Eindruck und scheint sehr entschlossen eine Familie gründen zu wollen :rolleyes:
    Wann wäre es sinnvoll einen Tierarzt einzuschalten? Sind 7 Eier normal?

    Zusätzlich macht uns auch Keks Probleme, wenn Tweety legt ist er total aggressiv und jagt Hexe und Willi quer durch das Zimmer, das geht manchmal bis zu einer halben Stunde und alle sind danach voll fertig. Ich weiß das erhöhte Aggressivität normal ist wenn sie brutig sind, aber habt ihr vllt. einen Tip wie man damit umgehen kann?
    Liebe Grüße und Danke schon mal :smile:

    Hallo Coufeach:)
    Toll das du die beiden aus der schlechten Haltung gerettet hast!:)
    Meiner Meinung nach, kannst du deine beiden auch schon fliegen lassen wenn sie noch keine Woche im Käfig waren.
    Wichtig dafür wäre natürlich, dass du das Zimmer zuvor Vogelsicher gemacht hast und alle Türen und Fenster geschlossen sind. Desweiteren sollten die beiden ausreichend Zeit gehabt haben ihre neue Umgebung aus dem Käfig zu betrachten um Entfernungen etc. besser einschätzen zu können.
    Weiterhin wichtig ist, dass du viel Zeit hast wenn du die beiden das erste mal rauslässt. Eventuell dauert es ein wenig ehe sie sich raustrauen und aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass sie sich mit dem reingehen in den Käfig auch eine Menge Zeit lassen können :rolleyes: Die süßen müssen ja auch ersteinmal verstehen, dass sie im Käfig schlafen sollen;) Am besten bekommst du das hin, wenn du immer abends die Näpfe mit frischem Futter füllst. Ansonsten schau doch noch einmal hier http://www.nymphensittichseite.de/anschaffung/einzug.html

    ..also, heute morgen wurden die Eier durchleuchtet und da in keinem etwas zu erkennen war, auch gleich entsorgt. Wobei es wohl eindeutig so war wie vermutet, Tweety hat auch nur auf dem letzten Ei gesessen und die anderen neben sich liegen gehabt.. puhh hat mich sehr erleichtert, dass ich da also nichts töten musste...ich bin mal gespannt ob sie noch ein viertes Ei legen wird..

    Da hab ich noch ein tolles Bild :D ich muss das am We mal reinstellen, ich dachte ja erst, dass sie in unseren Wandkamin außer Betrieb legen wollte :D da hat Keks immer ausgekundschaftet und sie hat Probegesessen :rolleyes:

    ja genau so ist es, ganz genau kann ich es nicht sagen bin ja unter der Woche nicht zu Haus aber bis Dienstag hat sie nichts gemacht und mein Freund sagt erst seit gestern hat sie gebrütet. Ich denke auch, dass das besser so ist. Ich dachte zwar, dass sie bald wieder legt aber damit hab ich dann doch nicht gerechnet;)

    also mir ging es jetzt eher darum ob es noch vertretbar ist die Eier zu entfernen, wir wollten sie nicht brüten lassen, haben ja auch keine Genehmigung. Im Moment sind Neueinzüge auch noch nicht explizit geplant, also wir wollten uns jetzt keine neuen Bewohner züchten ;)

    Hallo ihr Lieben,
    wie ihr ja wisst haben unsere 4 die neue Außenvoliere ja schon erfolgreich erobert, zu erfolgreich scheint mir nun...
    Tweety und Keks sind ja quasi dauernd auf Bruthöhlensuche, sie scheucht ihn immer in die merkwürdigsten Ecken. Einmal habe die beiden ja auch schon Eier gelegt, 4 Stück Ende letzten Jahres, ddie wir gut entfernen konnten und für die sie sich nach dem ersten auch nicht weiter interessiert hat.
    Diesmal sieht das ganze wohl anders aus ;)
    Heute haben wir in der AV versteckt hinter dem Brunnen (ich frag mich wie sie dahin gekommen ist) nicht nur eins sondern 3 Eier gefunden. Also muss das erste ca. Samstag gekommen sein. Sie kann aber nicht darauf gebrütet haben, da wir es sonst bemerkt hätten und die abends immer rein gekommen ist und auch tagsüber immer auf den Ästen saß. Nur gestern ist sie nicht reingekommen und heute morgen haben wir dann das Nest entdeckt, gerade sitzt Keks bei den Eiern.

    Eigentlich haben wir schon den Entschluss gefasst, die Eier zu entfernen, ich wollte nur mal fragen ob ihr das auch so seht?
    Sind ja schließlich schon 3 und das älteste ist schon 6 Tage alt, obwohl es ja eigentlich nicht angebrütet sein kann oder?

    Wir haben hauptsächlich Reste vom Körnerfutter und verschiedenste Gräser da drinn. Ab und zu auch getrocknete Äste,Heu, Lederbänder und die ein oder andere Leckerei in Formen von Sonnenblumenkernen oder Hirseknubbeln, dekoriert mit ein paar frischen Blüten vom Löwenzahn oder Klee, weil Willi die so gerne zerpflückt.

    Ersteinmal mein herzliches Beileid..es ist schrecklich, dass du gleich zu beginn so eine Erfahrung machen musstest. Ich kann dich sehr gut verstehen. Wir haben damals etwas ähnliches durchgemacht. Uns wochenlang informiert und zu Hause alles fertig eingerichtet für die beiden Nymphen die einziehen sollten. Beide etwa 12 Jahre alt, angeblich nie krank geworden aus Außenvolierenhaltung.
    Die ersten Tage war alles wunderbar und Maja ging sogar auf die Hand :suess: Dann ganz plötzlich hat sie Gleichgewichtsprobleme bekommen und ist zunächst beim Fliegen abgestürzt. Diagnose vom Tierarzt war dann Virus (welchen genau weiß ich leider nicht) und innerhalb von 2 Wochen war die kleine Maus tot... Da war vermutlich wie bei dir die neue Umgebung so aufregend und anstrengend für die Kleine, dass die Krankheit sichtbar geworden ist, laut TA muss sie die nämlich schon gehabt haben bevor sie zu uns gekommen ist.
    Ich persönlich denke, wenn du nichts giftiges oder sonstig gefährliches bei den Piepsern gehabt hast, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Merlin schon krank war.
    Die Reaktion vom Züchter ist ja auch irgendwie logisch, es könnte ja sein, dass du verbreitest, dass man von ihm kranke Tiere oder ähnliches bekommst, deswegen vermutlich die heftige Reaktion.
    Wie wär es mit einem Freund aus dem Abgabeforum für Nim? Da sind viele Hähne zur Zeit drinnen und bei den meisten ist es dann auch eindeutig welches Geschlecht sie haben. Eventuell geht der Vorbesitzer vor der Abgabe auch nochmal zum Tierarzt um den kleinen abzuchecken und du bist auf der sicheren Seite.
    Liebe Grüße und Kopf hoch :smile:

    Ich hab die genauen Zahlen nicht im Kopf, aber für unsere erste Nymphiedame haben wir innerhalb der ersten 2 Wochen auch weit über 100€(ohne Spritkosten für knapp 90 km) an Tierarztkosten zahlen müssen und die Süße hat es trotzdem nicht geschafft.
    Für unsere beiden Hunde haben wir alleine in diesem Jahr über 1000€ zahlen müssen(beim einen Wegen seiner Übermut und dem anderen macht das Alter zu schaffen). Es gibt so viele verschiedene Sachen die dir passieren könnten.
    Bei einer Freundin hat der Hamster eine Hirnhautentzündung bekommen..ich wusste nicht einmal, dass es das bei so kleinen Tieren gibt. Auch der kleine Fratz hat es leider nicht geschafft, der TA will aber trotzdem Geld für die Behandlung.

    Ich bin wirklich glücklich, dass sich die 4 schon so gut an die neue Situation gewöhnt haben. Bei dem Tunnel hatte ich erst meine Bedenken, aber die 4 haben mich überrascht und gehen super gerne raus, trotz des schlechten Wetters hier.

    Hallo Papageienfan,
    ich bin jetzt 20 und habe seit 2 Jahren Nymphensittiche. Die Familie von meinem Freund hatte einen und als dieser gestorben ist, wollte er sich einige Zeit später eigene anschaffen. Mit der Erinnerung an den ersten Nymphensittich, der Kaffee getrunken hat, auf dem Kopf gesessen hat, beim Abwaschen in der Spüle geduscht hat und natürlich total auf den Menschen fehlgeprägt war und mit dem zweiten der später dazu kam (leider flugunfähig und ebenfalls verhaltensgestört) nichts anfangen konnte.
    Glaub mir ich weiß gut wie es ist wenn man sich überlegt hat sich etwas neues (Tier oder Gegenstand) anzuschaffen und es dann überhaupt nicht erwarten kann. Zack hals über Kopf sind die "nächstbesten" Tiere eingezogen und wenn diese sich dann nicht so verhalten wie man sich das ausgedacht hat, bereut man diese Anschaffung sehr.
    Ich habe mich in der Zeit vor der Anschaffung schlau gelesen, weil ich von Vögeln gar keine Ahnung hatte und dann haben wir nach einem älteren Abgabepärchen gesucht, um diesem noch ein schönes Restleben bieten zu können. Zwei Wochen nach dem Einzug ist die Henne gestorben. Wir waren fix und fertig, waren mit ihr in den Tagen davor 4 mal 70km entfernt in der Tierklinik (in solchen Fällen ist es sehr praktisch schon einen Führerschein zu haben)und haben dort letztendlich umsonst eine Menge Geld gelassen.
    Inzwischen haben wir 4 kleine Racker und glaub mir ich liebe die 4 über alles, ABER inzwischen studiere ich und lebe in einer 1-Zimmerwohnung. Ich habe unter der Woche oft von 8 uhr morgens bis 8 uhr abends Uni und danach will man ja auch nochmal weggehen. Meine Vögel leben bei meinem Freund, der seine Ausbildung beendet hat,aber noch im Haus von seinen Eltern lebt. Diese unterstützen ihn bei der Vogelhaltung und übernehmen Füttern und rauslassen wenn wir mal unterwegs sind. Auch wenn ich die 4 in der Woche tierisch vermisse bin ich sehr froh, sie nicht hier haben zu müssen. Max hat 2 Zimmer und das eine gehört inzwischen zu 90% den Vögeln. Wir mussten uns von einer Menge Pflanzen trennen, inzwischen leider von eingígen angefressenen Büchern viel Tapete, Kabel erneuern (was sehr gefährlich für die Vögel ist,aber irgendwie schaffen sie es doch hinter alle möglichen Sicherungen zu kommen)
    Ich glaube für dich kann es wirklich problematisch sein, wenn deine Eltern nichts mit den Vögeln zu tun haben wollen und einer mal krank wird. Es kommen erstmal eine Menge Kosten (mein Freund bekommt ja gottseidank Gehalt) und zweitens sind die vogelkundigen Tierärzte leider nicht oft direkt um die Ecke.

    unsere Wühlkiste stand lange auf der Fensterbank, im Moment haben wir eine neue in der Außenvoliere und die alte steht unter der Zimmervoliere. Auch da gehen sie noch manchmal rein ;)

    Wir bieten ihnen draußen hauptsächlich frisches Grün und Gräser an, sowie Gemüse und Obst, wenn dann abends drinnen frisches Körnerfutter in die Näpfe gefüllt wird, hört man schon wie sich die 4 auf den Weg machen ;) ein bisschen Napf schütteln falls sie es nicht gehört haben.
    Nur den ersten Abend hat das nicht geklappt, da war alles noch so neu, das Tweety und Keks draußen genächtigt haben. Fenster war aber die ganze Zeit offen und mild war es auch.

    Inzwischen traut sich auch Willi in die Voliere zu gehen und so kann man je nach ihrer Lust und Laune einen bis vier Nymphen draußen beobachten. (Ist schon ein richtiger Nachbranschauplatz geworden :D)

    Noch ein paar Bilder:

    Hexe und Willi am futtern

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    Tweety und Keks über dem Tunneleingang

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    Alle vier am Futtern

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    Keks als erster Begutachter des "Brunnens" oder der Vogelmiere da drin ;)

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    Tweety an der Tür (auf dem Weg zu Keks und der Vogelmiere)

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    Drei Vögle hinter Gittern

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    Soo heute folgen dann wie versprochen die Bewohnerbilder.

    Der erste Ausflug in die Außenvoliere ,bzw. erstmal in den "Tunnel", fand bei strömendem Regen statt. :hae: Dabei haben die 4 bisher immer nur ganz selten mal unter der Sprühflasche geduscht ;) Regen scheint da deutlich toller zu sein, zumindest hatten sie enorme Ausdauer.
    Nur Willichen hat sich noch nicht getraut.

    Tweety und Keks, die ersten mutigen Duscher

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    Hexe beobachtet den Regen

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    Und geht dann auch duschen

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    hmm vllt ist mehr Platz auf dem Kopf? Sind sie denn zahm? Zwei meiner Vögel haben nämlich Angst vor dem Finger, gehen aber auf den Kopf und von da auch auf Arm und Schulter

    ich denke mal, weil dass an uns der höchste punkt ist. Wenn unsere Hexe mal in ungewohnter Umgebung ist, also in einem anderem Zimmer, landet sie auch immer auf dem Kopf. Oder zum Beispiel wenn ich auf dem Sofa sitze und von da startet sie dann ihre Erkundungstouren über den restlichen Körper;) Die Höhe gibt ihnen Sicherheit denke ich.

    von mir auch ;) Ich bin noch auf der Suche nach etwas, was Tweety und Keks Brutlust mindert. Ist zwar süß wenn sie suchen, aber dabei kommen sie in Ecken wo sie eigentlich eher unerwünscht sind(schaffen es auch immer wieder hinter Verbauungen und Gittern durch :rolleyes: Intelligenz kann anstrengend sein :D