Problempaar in Brandenburg braucht dringend Hilfe

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    • Problempaar in Brandenburg braucht dringend Hilfe

      Ich schreibe diesen Beitrag für Sylvia :wink:


      "Ich habe Abgabevögel, Wellies, Nymphen und andere. Alle vertragen sich super. Sie leben in einer Aussenvoliere mit einem großzügigen Innenbereich. Ich züchte nicht, flugunfähige können hier mit langen Leitern ein erfülltes Vögelleben mit den anderen leben.
      Ich hatte bis jetzt keine Probleme. Irgendwie konnten hier im Kleinen alle in Freiheit leben, Freiflug, Grünfutter und Regendusche.


      Leider habe ich derzeit ein Paar Nymphensittiche, welches sich nicht mit meinen anderen vergesellschaften lässt. Sie ist kahl wie ein Geier, Kopf, Schulter und rupft und frist die Federn von ihm.
      Ich habe alles versucht, nur „ Mord und Totschlag „. Meine haben dann keinen Frieden mehr. Leider habe ich kein Haus mit vielen Zimmern und somit ein Problem. Was soll ich machen, wer kennt sich aus, wer würde sie nehmen? :hae: Momentan sitzen beide getrennt voneinander, aber in Rufnähe, so sind sie beide glücklich. Sie kann ihn dann nicht rupfen, und ist nicht genervt von ihm. Er braucht aber ihre Nähe. Sie scheinen stark aneinander zu hängen. :arm:


      Kann mir jemand weiterhelfen oder die beiden zu sich nehmen? :hae:

      LIebe Grüße aus Dobbrikow in Brandenburg von Sylvia ;)

      (Wenn mich jemand kontaktieren möchte, dann wende er sich bitte an FräuleinG.)"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Knusel () aus folgendem Grund: Textkorrektur

    • Das klingt sehr schwierig. Ich selbst bin überfragt damit.
      Die Bedingungen klingen so optimal, dass mir niemand einfällt der bessere hat.
      Vielleicht würde Elke @Pips etwas dazu einfallen.

      Ich kenne auf FB noch zweie mit ähnlichen AV-Bedingungen.
      Bei einer hat sich ein komplett fehlgeprägter menschenbezogener Hahn so integriert, dass er die andren nicht mehr angreift, um die Gunst von Menschen zu erringen, deren Nähe er trotzdem haben darf.
      Bei einer andren sind auch Rupfer aufgeblüht.

      Ob es etwas für diese beiden wäre, kann ich nicht beurteilen.

      Was mir möglich wäre, wäre diesen beiden (per PN)einen Link hierher zu setzen, ob sie eine Idee hätten, oder sich vorstellen könnten, dass sich bei ihnen anders verhalten würden.

      Rupft auch er sie? Sich selber kann sie sich den Kopf ja nicht kahl rupfen (sprich, ist da eine Erkrankung ausgeschlossen?)

      Ich weiß von Leuten, bei deren Vögeln das Liebesrupfen über die Frisur hinausgeht, und die damit umgehen, indem sie es akzeptieren.

      Was genau ist der "Mord und Totschlag"? Gegen die andren Vögel oder auch untereinander?
      Das könnte für Leute, die sie aufnehmen, evt. von Bedeutung sein.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
      Und in fassungsloser Trauer um Minim ;(
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      Saint-Exupéry
    • Hallo,
      ich würde mich auch die Facebookadresse wenden ! Eine wohnt in meiner Nähe, also im Süden. Ich hab auch so eine liebesgerupfte Henne, sogar der Wipfel fehlt inzwischen!Aber das Paar ist friedlich und sehr harmonisch, gibt sonst keine Probleme! Auch ein Hahn wird aus Liebe gerupft! Jedoch ist er der größte Balzer der Truppe!Ich habe es akzeptiert, wenn auch ungern, es sind alte Vögel, die mit dieser Unart zu mir kamen, ändern wird sich das nicht, nur deswegen trennen geht gar nicht! Sind einfach kreativ aussehendeVogel!
    • Sylvia hat die beiden jetzt seit zwei Jahren.
      Die Henne war von Anfang an so kahl und wurde diesebzüglich bei der Vogelärztin Sonja Kling vorgestellt. Sie sollen beide gesund sein.

      In der ersten Zeit haben sie sich mit dem Rest der Gruppe noch einigermaßen verstanden, aber dann spitzte sich die Situation mehr und mehr zu.


      Sylvia hatte sie nachts immer in einem Käfig mit Trennwand, aber die Henne
      hat den Bibo am Tage gerupft, weil er sie wohl permanent verfolgt hat.
      Er hat wohl immer verhindert, dass sie Kontakt mit den anderen bekam.

      Sylvia: "Durch den Verlust meiner drei Hennen blieben auf einmal 5 Männer alleine und
      wollten jetzt mit ihr etwas anfangen. Sie haben sich nur noch gefetzt.
      Ich habe ja die Lotti zugeholt und keine Probleme, sie sitzen zusammen, KEINER
      stänkert. Ich werde es in 14 Tagen noch mal versuchen, sie zu den anderen zu
      bringen, aber Glücklich sind die BEIDEN nicht!
      Liebe Grüße"


      PS: die Fotos sind noch von der Vorbesitzerin.
    • Ich denke einfach mal, dass es hier Missverständnisse im Text gibt.

      „Sie ist kahl wie ein Geier, Kopf, Schulter und rupft und frist die Federn von ihm.“
      (Im zweiten Bild, bezeichnet als Henne, ist das auch ganz offensichtlich erkennbar.)


      Es müsste also nochmal intern abgeklärt werden, wer wen rupft.

      Das allerdings sollte nicht allzu große Bedeutung haben. Partnerrupfen ist gelegentlich ein Ritual unter Nymphensittichen, dem ein Mensch nicht wirklich entgegensteuern kann.
      Das kenne ich längst aus eigener Erfahrung: Erna (28) hält täglich ihrem Friedel (16) den Kopf hin und sieht inzwischen aus wie eine gerupfte Taube...externes Bild.

      Das ist mir inzwischen total egal, ein glückliches Nymphen-Paar ist mir wichtiger. Und das sind die beiden definitiv.
      :tauben: LG Eddi
    • In Bezug auf die beiden selber sehe ich das wie Eddi - und weiß auch von Paaren, wo das Partnerrupfen über die "Liebesglatze" hinausgeht. Ich denke, das kann man als Halter nur akzeptieren lernen.


      Das andere ist dann aber, dass es "Mord und Totschlag" im Schwarm geben soll, angesichts des beschriebenen Hahnenüberschusses und dass die Single-Hähne auf diese Henne stehen, auch nachvollziehbar. Das hieße eigentlich in der Konsequenz, entweder im Schwarm für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu sorgen, oder wenn das nicht möglich ist, tatsächlich eine Weitervermittlung der beiden.

      Wo ich nicht hinter komme, ist, dass der Hahn sie dauernd verfolge, und sie ihn dann rupfe - liegt da tatsächlich eine Stalking -Situation vor, die dieses Trennen nötig macht oder sind sie sich einfach nur nahe, eben mit Partnerrupfen? Wenn hier wer wen getrieben und gemobbt hat, dann ist derjenige ja geflüchtet und hat nicht des andren Gefieder bearbeitet.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
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      Saint-Exupéry
    • Hallo FräuleinG und Sylvia,

      mein Mümmelchen ist auch ein Geierlinchen, die von ihrem Tapsi aus tiefster und innigster Liebe gerupft wird :vogel:
      Die 2 sind so extrem und intensiv verpaart, dass ich schon immer Angst habe was ist, wenn einer von Beiden ins Regenbogenland fliegt
      Die Mümmelmaus ist fast komplett nackig am Kopf (schon jahrelang) sie "revangiert" sich soweit, dass ihr Tapsi von ihr überm Näschen entfedert ist

      Ganz am Anfang, als sie auch laut und herzzerreissend aufschrie ;( wenn er wieder gerupft hat, versuchten wir die 2 in dem Moment auseinander zu setzen... war aber vergebens, sie liefen sofort wieder aufeinander zu und es ging weiter sie hielt im sozusagen sogar das Köpfchen dafür hin :ka: :phh:
      Gebissen oder ("absichtlich") verletzt hat Tapsi die Mümmelmaus aber noch nie... also da muss man doch ein Auge drauf haben gefährlich aufeinander losgehn oder gar "Mord und Totschlag" ist natürlich ein andres Thema

      Sie ist trotzdem zuckersüss :love:
      Liebe Flattergrüsse von Sabine
      Mümmelchen +Tapsi, Lümmelchen + Hexi, Poldi, Looki, Knuffi, Joschi + Babsi und "der kleine Muck(i)" :nymph2: :nymph1:

      im Herzen <3 Gauner, Drilli, Flöckchen, Winnie, Knöpfchen, Brookie, Bailey, Vivi + Knäulchen :engel:
    • Lange hat es gedauert wegen der Entfernung - doch jetzt sind die beiden frisch in ihrem neuen Zuhause angekommen.
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