Würgen?

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    • das Löwenzahnpulver (also die gemahlene Wurzel) gebe ich einfach über das Futter. Die Artischocke ist wie knubbeliges Heu, sie gebe ich auch zum Futter dazu. Das Renes gibt es als Globuli und in Ampullen (es wird auch als Impfstoff verwendet). Die Globuli kannst Du ins Trinkwasser geben (drei mal täglich wechseln, immer frisch anrühren, 5 Globuli in eine Wasserschale/Napf, der Napf darf nicht aus Metall sein, sondern aus Glas oder Keramik oder Plastik, ebenso darf man die Globuli nur mit einem Keramiklöffel oder Plastiklöffel einrühren/auflösen). In der flüssigen Form ist es für den akuten Fall sicher besser und wird direkt in den Schnabel gegeben (1 x tägl 0,1 ml). Ich habe damit bei meiner Henne eine ca 3 wöchige Kur gemacht. Aber frag noch einmal Deinen Tierarzt ... er kann es auch am einfachsten besorgen!
    • Von mir gibt es gute Neuigkeiten: Nach 10 Tagen Antibiotikum hat der Tierarzt am Montag Entwarnung gegeben. :huhu:

      Die Nieren sind abgeschwollen, und der Kropf ist auch wieder in Ordnung (er sei aber sehr groß, deshalb meinte er, wir würden uns wegen einer Kropfentzündung bestimmt mal wiedersehen). Da die Nieren nun ok sind, sollte das mit der Gicht jetzt auch wieder besser werden, so der Arzt. :richtig:

      Bin sehr erleichtert und hoffe, dass Momo bald wieder so zutraulich wird wie zuvor.
    • super :thumbsup:

      Ich würde aber die Alternativen Mittel noch eine Zeit weiter geben um Gicht Anfällen vorzubeugen. Löwenzahnwurzel und Artischocken vielleicht sogar dauerhaft ins Futter.
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
      Sigrid und ihre 8 Flugsaurier :suess: und zwei Asylsuchenden
      Pauline für immer im Herzen das Sie sich mit Darwin, Nathan, Popey, Bourkesittich Piefke und den Wellis Cucky, Schwänchen und Angel teilt, seit dem 14.9.2015 auch mit Pebbles :wein: und seit dem 13.3.2017 mit meiner geliebten Krümel :wein: und seit dem 7.5.2018 hat auch Smokie seinen Platz :wein:
    • Welche Untersuchungen hat der TA bei Momo gemacht?

      Abstriche und Blutuntersuchungen (auch Zinkwerte) wären hier angebracht. Auch ein Chlamydientest wäre vielleicht sinnvoll.
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
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    • Ach du Sch.........
      Es ist klar, solche Sachen geschehen immer ausserhalb der regulären Öffnungszeiten.
      (knappse selbst noch an einer happigen Notfallgebühr)
      Das mit dem Kropf hattest Du ja schon geschrieben:

      Federlose schrieb:

      der Kropf ist auch wieder in Ordnung (er sei aber sehr groß, deshalb meinte er, wir würden uns wegen einer Kropfentzündung bestimmt mal wiedersehen
      , ....aber so schnell?

      gäbe es denn wen an Vogelkundigen in erreichbarer Umgebung , die vielleicht einen Notruf/Notdienst haben?
      (Vielleicht auf dieser Liste? : vogelforen.de/threads/vogelkun…tierheilpraktiker.247405/
      Eine vollständigere, aber in einigen Punkten evt. nicht mehr komplett aktuelle Liste/Karte findest Du hier: google.com/maps/d/viewer?mid=1…4%2C11.27327630000002&z=5 )

      Mit beidem ist ja nicht zu spaßen, Augenentzündungen oder -Verletzungen können bei Vögel schnell auch aufs Hirn übergehen, bei Kropfentzündungen wird es richtig heikel wenn keine Nahrung mehr in den Vogel kommt.... sie können unglaublich schnell viel abnehmen.

      Ich würde Dir wünschen, dass Du auch jetzt noch an kompetente Nothilfe kommst.

      Wenn das mit dem Kropf so ein dauerhafter Schwachpunkt ist, solltest Du mit Deinem Tierarzt längerfristig besprechen, was genau zu solchen Zeiten wie Feiertagen zu machen ist, ob Du da Möglichkeiten selbst etwas zu tun , an die Hand bekommen könntest.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
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      Saint-Exupéry

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Herzlichen Dank für Deine schnelle Hilfe, Karine (zumal Du doch selbst gerade so viele Sorgen hast!)!

      Wegen Gábors Auge: Glücklicherweise bessern sich manche Dinge auch von selbst wieder. :) Inzwischen ist dem Auge eigentlich nichts mehr anzumerken (und gestern hat Gábor sogar ca. 5 Sekunden lang gesungen, was ca. alle 6 Monate mal vorkommt). Aber ich werde natürlich weiterhin sehr wachsam sein.

      Und mit Momos Würgen: Sie frisst trotz Würgen gut und spuckt nichts raus, Ich gehe davon aus, dass der Tierarzt empfehlen würde, das Baytril weiterzugeben (und irgendwie frage ich mich, ob das auf Dauer eine gute Lösung ist). Jetzt gibt es noch die Idee, zu einem anderen vk TA zu gehen, von dem wir früher schon mal sehr angetan waren. Der Nachteil ist die relativ lange Anfahrt von ca. 50 Minuten.
    • Bitte bedenke das Vögel Schwarmtiere sind und Krankheiten solange wie möglich verstecken. Wenn Du eindeutige Symptome siehst ist es manchmal schon zu spät. Lass die Beiden von dem TA deines Vertrauens durchchecken.

      Lieber einen negativen Befund mehr.

      Federlose schrieb:

      Der Nachteil ist die relativ lange Anfahrt von ca. 50 Minuten.
      Also ich fahr von Wuppertal nach Leverkusen zum TA. Wenn ich gut durch komm dreiviertel Stunde aber meistens ist Stau (A46) und es dauert über eine Stunde.
      Für lange Fahrten mit dem Auto empfehle ich immer größere Transportkäfige wenn die kleinen nicht so schwer krank sind.

      zoobio.de/ferplast/28132-transport-cage-for-parrots
      zoobio.de/savic/21230-coco-travel-transportkafig

      Den hab ich mir zusätzlich zugelegt da die Vögel auch ohne Decke gut geschützt sind.
      papageienmarktplatz.de/Transportkaefig-fuer-Papageien

      Oder einen dieser Horrormäßigen kleinen Wellensittichkäfigen oder Nagerkäfige


      Das war Pünktchen auf der Fahrt von Aschaffenburg bis Wuppertal ca 4-5Stunden mit Rast. Die Handtücher dienen zur Abschirmung der Sonne.
      Ich habe diese kleinen Plastikboxen nur noch wenn es dem Vogel sehr schlecht geht , wobei ich aber diese bevorzuge.
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    • Danke, Sigrid!

      Ich verstehe Deine Argumentation, aber es fällt mir schon schwer, Gábor die Reise anzutun, wenn das Auge doch jetzt wieder völlig ok zu sein scheint ...

      Also für einzelne Vögel verwende ich auch so einen "horrormäßig kleinen" Wellensittichkäfig, seit ein Tierarzt mal ausdrücklich verlangt hat, dass der Vogel im Käfig gebracht wird, weil man ihn dort besser sieht.

      Ansonsten hätte ich noch eine Transporttasche dieser Art. (Wobei sie mittlerweile zum stark beanspruchten Wohn-/Vogelzimmerzubehör gehört und ich erst mal prüfen muss, ob sie noch intakt ist.)

      Ich habe das Gefühl, dass der kleine Käfig die Vögel arg stresst, und frage mich, ob eine teilweise geschlossene Box oder so eine Tasche ihnen nicht ein sichereres Gefühl geben würde. Habt Ihr da Erfahrungen? Bei Dir, Sigrid, scheint das ja nur die Lösung für den Notfall zu sein.

      Wollte auch noch nach Euren Erfahrungen fragen, für den Fall, dass ich jetzt mit zweien zum TA gehe: Ist es für sie denn eher beruhigend, noch einen zweiten Vogel mit im Transportkäfig (o.ä.) zu haben, oder stresst die Enge noch mehr, und man sollte sie trennen?
    • Bei mir ist der Transport je nach Vogel verschieden.
      Die scheueren kommen in eine Kunststoffbox ,eine sogenannte Faunabox aus dem Terrarienladen, in der sie nicht flattern und nicht hängenbleiben können, zum Transport selber die dann in eine Tasche, in der sie es dunkel aber dann luftig haben.
      In dieser Box kann der Doc den Vogel aber auch vorher schon in seinem Verhalten sehen.


      Für meine weniger scheuen Jungs habe ich zwei eng vergitterte Katzentransportboxen. Da sie die schon auf Bruthöhlentauglichkeit geprüft haben, fühlen sie sich dort am wohlsten.
      Diese spezielle Sorte Box hat oben noch ein Gitter, das man zum Transport mit einem Tuch abdecken kann, wo der Tierarzt aber vorher auch hineinschauen kann. google.de/search?q=transportbo…jAC#imgrc=in2D0K8_TCvruM:

      Meine Singles transportiere ich allein. Bei den beiden oben geht das nicht, das Geschrei ist markerschütternd und herzzerreißend.
      Ich transportiere sie aber nicht zusammen in einer Box, das macht das Herausgreifen für den Doc noch schwieriger, als es bei dieser großen Box eh schon ist. Jeder bekommt eine, und dann muss ich die Boxen so transportieren, dass sich die beiden durch das vordere Gitter sehen können.
      Dann sind sie zufrieden und balzen sich sogar an, was auch im Wartebereich für andre sehr viel angenehmer ist als der verzweifelte Kontaktruf.

      Die Transporttasche, die Du hast, ist meines Wissens bei vielen beliebt und bewährt. Auch bei meinem letzten Besuch in der Vogelklinik habe ich einen Vogel in einer solchen Tasche gesehen.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
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    • Hab ich gerade entdeckt. Super als Transportkäfig
      fressnapf.de/p/savic-vogelkaefig-primo-40#1227030
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    • Dankeschön! Habe mir jetzt diese Transportbox zugelegt, die macht mir einen deutlich komfortableren Eindruck als der winzige Wellensittichkäfig, den ich bisher verwendet habe. Meine Transporttasche wurde schon zu sehr auseinandergenommen von den Rabauken.

      Bei Momo wurde bisher noch kein Abstrich und keine Blutuntersuchung vorgenommen. Bisher hat das bei unseren Vögeln noch kein Tierarzt gemacht, was mich etwas wundert, weil hier so viel davon berichtet wird ...

      Der Tierarzt meiner Wahl ist in Urlaub, und ich habe deshalb erst in 10 Tagen einen Termin bei ihm. Das erschien mir jetzt aber zu lang, sodass ich gestern in der Karlsruher Vogelklinik angerufen und für Montag einen Termin bekommen habe. Notfalls könnte ich zuvor auch den Notdienst dort in Anspruch nehmen.

      Unterdessen ist Momo einigermaßen munter. Zumindest gestern konnte ich kein Würgen beobachten. Und ich kontrolliere jetzt das Gewicht: 90g
    • Wie groß sind bei der Box denn die Gitterabstände vorne? kleiner als 18/19mm Abstand?
      Ich hatte immer gedacht, die sei für Großpapageien - und deshalb lang nach meinen Boxen gesucht
      Wenn da kein Nymphenkopf durchpasst oder steckenbleiben kann, ists natürlich prima.
      Ich hatte vor dieser immer zurückgeschreckt, weil ich das befürchtet hatte.
      Schön dumm von mir, wenn das jetzt doch für Nymphen passt.

      Gut, dass Du Dir die Praxis Dr. Britsch ausgeschaut hast - ich denke, da bist Du in guten Händen.
      Wie ist Momos Kropf denn bislang untersucht worden, wenn nicht mit Abstrich?
      Hattest Du den Auswurf mitgenommen? Auf irgendeine Art muss doch festgestellt worden sein, welche Bakterien dort drin sind (bei Pilzen wär es unter der Antibiose ja schlimmer geworden)?

      Blutuntersuchungen hatte ich bislang auch erst bei einem Vogel, da betraf es auch die Nieren.Vieles wird ja erst mit Röntgen abgeklärt, und danach erst genauer mit Blutuntersuchung angeschaut-
      Aber bei diesem häufigen Würgen...... wie sieht der Drüsenmagen denn aus?
      Wenn kein Fremdköper im Kropf ist, und es sich von weiter unten staut, müsste man auch an PDD/Borna denken - und da bräuchte man dann einen Bluttest.

      Wenn Du eh schon mit Momo fährst, lässt Du dann auch noch auf Gabors Auge schauen, ob das wirklich wieder o.k. ist?
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    • Peinlich, peinlich … guter Punkt. Ich hatte mit der Bestellung tatsächlich angefragt, ob die Box für Nymphensittiche geeignet ist. Aber gestern im Eifer des Auspackens und Zusammenbauens ist das untergegangen. Freilich passt kein ganzer Nymph durch, aber wegen Köpfchen gucke ich noch mal und schaue ggf., ob sich da mit Kreativität etwas basteln lässt oder ob ich die Box doch zurückschicke.

      Auswurf kam bei Momo ja nur einmal ganz am Anfang der Krankheitsgeschichte nachts, und da war ich nicht geistesgegenwärtig genug. Ansonsten kam nichts mehr raus, was ich hätte mitnehmen können. Geröntgt wurde nicht, also bisher bestand jegliche Untersuchung nur aus Abtasten und -hören. Wobei ich immer gestaunt habe, was ein Arzt bei einem zappelnden, beißenden und schreienden Vogel alles ertasten kann.

      Der Arzt meinte, Momo hätte einen außergewöhnlich großen Kropf (evtl. durch Zufüttern beim Züchter) und neige deshalb zu Kropfentzündungen.

      Mir ist natürlich grundsätzlich (vom Menschen) schon klar, dass die Ursache genau geklärt sein sollte, bevor man Antibiotikum gibt, aber in diesem Fall habe ich auf die Erfahrung des Arztes vertraut. Er meinte, damit könne man die Nieren- und Kropfentzündung dann gleichzeitig behandeln. War dann wohl nicht so gut?

      Also bei Gábor scheint es sich wirklich nur um eine 1-2-tägige Episode gehandelt zu haben, aber wenn Ihr alle meint, dass das trotzdem unbedingt abgeklärt werden sollte, nehme ich ihn mit.
    • Federlose schrieb:

      Also bei Gábor scheint es sich wirklich nur um eine 1-2-tägige Episode gehandelt zu haben, aber wenn Ihr alle meint, dass das trotzdem unbedingt abgeklärt werden sollte, nehme ich ihn mit.
      Außerdem lässt die Fahrt aus Sicht der Kleinen leichter ertragen wenn sie zu zweit sind. Wenn ich zum TA fahre nehme ich auch immer den Partner mit oder jemanden der gern Auto fährt. :)
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    • Nein, ist nicht bei allen Vögeln gleich. Motte hat die ganze Fahrt nur gezappelt und gefaucht.

      Federlose schrieb:

      Mir ist natürlich grundsätzlich (vom Menschen) schon klar, dass die Ursache genau geklärt sein sollte, bevor man Antibiotikum gibt, aber in diesem Fall habe ich auf die Erfahrung des Arztes vertraut. Er meinte, damit könne man die Nieren- und Kropfentzündung dann gleichzeitig behandeln. War dann wohl nicht so gut?
      Da hast Du Glück gehabt. Natürlich ist es gut, wenn ein Mittel gegen beides wirkt.Bei Baytril als Breitbandantibiotikum wird davon erstmal ausgegangen von vielen - dabei sollte es eigentlich Reserveantibiotikum sein . Aber wenn er im Kropf Pilze gehabt hätte (was auch nicht eben selten ist - Candida-Pilze z.B.), dann hätte jedes Antibiotikum die Kropfentzündung sogar noch verschlimmert.
      Bei einer Akutbehandlung macht auch nicht jeder Vogelkundige einen Resistenztest,(also nicht nur schauen, was da für Keime sind, sondern - bei Bakterien - durch Anzüchten feststellen, welches Antbiotikum sie dann auch plattmacht. Pilze und Einzeller sind da dann nochmal anders, die Auswahl an Mitteln dagegen ist gar nicht so groß.
      Obwohl, ich glaube, dies Anzüchten ist neuerdings sogar Vorschrift. Um das Entstehen resistenter Keime zu verhindern. )
      Aber zumindest unter dem Miskroskop anschauen, was sich da an Keimen tummelt, das macht eigentlich jeder. Eigentlich sind die vogelkundigen Tierärzte da genauer als die Humanmediziner - dass bei letzteren mal geschaut wird, was der auslösende Keim ist, hab ich bei mir selber nur höchst selten erlebt. Wenn das eine nicht hilft, dann halt das nächste...........richtig ist das auch beim Menschen nicht.
      Aber ein Vogel baut noch viel schneller ab als ein Mensch.

      War der Kropf leer, als er abgetastet wurde? Es kommt ja gar nicht so selten vor, dass darin Seilfasern sind, auch das führt zu einer Erweiterung und zu Würgen. Dass da weder geröntgt wurde noch Abstriche genommen wurden, klingt für mich nicht unglaublich professionell.
      Es gibt sogar Tierärzte ohne Ausbildung zum vogelkundigen Tierarzt, die das machen.

      Es ist gut, dass Du den Kropf jetzt von einem Profi untersuchen lässt. Das kann so vieles sein, und mit einer Kropfentzündung ist nicht zu spaßen.

      Zu den Gitterabständen schau mal hier hinein: nymphensittich-wegweiser.net/k…oliere_gitterabstand.html

      Gerade wenn die Vergitterung im Bereich der kritischen Größe liegen sollte, wäre es am gefährlichsten - wenn der Vogel den Kopf zwar hindurch bekommt, ihn dann etwas dreht und dann nicht mehr hinausbekommt.

      Ich habe eine Transportbox mit großem Gitterabstand, die ich nur für größere Wildvögel wie Tauben verwende, und da nur für kurze Strecken . Da habe ich von innen etwas Stoff vorgemacht, damit sie gar nicht ans Gitter kommen, die soll man ja ohnehin dunkel transportieren, und sie verkriechen sich auch eher hinten. Aber bei meinen Nymphen hätte ich Sorge, dass sie auch den Kopf zwischen Stoff und Gitter klemmen, am Stoff rumfieseln oder dran hängenbleiben.

      esth3009 schrieb:

      Außerdem lässt die Fahrt aus Sicht der Kleinen leichter ertragen wenn sie zu zweit sind.
      Das denke ich auch. Als ich Momo mal ohne Mumm transportiert habe, konnte ich Mumms Rufe noch durchs geschlossene Fenster bis zum Ende der Straße hören. Und Momo hat dann die Praxis zusammengeschrien. Bei meinen Singles mach ichs nicht immer, weil ich mit Öffis fahre, es dadurch deutlich mühsamer wird, und sie dann doch nicht so arg viel miteinander anfangen können, zumal sie in meinen kleinen Boxen für die Scheuen eher nichts voneinander mitbekommen .
      Aber mit der unklaren Geschichte mit Gabors Auge bietet es sich doch sehr an, mit beiden zu fahren.
      Wenn sich dann tatsächlich herausstellt, dass es wieder völlig o.k. ist, dann ist es doch umso besser.
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    • Federlose schrieb:

      Erstaunlich, was Ihr für Vögel habt ... Die einen fahren gern Auto, die anderen Balzen sich im Wartezimmer an... Ich glaube, da müssen wir noch viel üben.
      Mein Smokie ha sich mit allen unterhalten, egal ob Hund Katze oder Papagei. Nur beim Huhn hat es ihm die Stimme verschlagen.


      Federlose schrieb:

      Aber auch Du, Sigrid, transportierst sie in separaten Käfigen?
      Es kommt immer auf den Vogel an und wie schwer krank er ist. Aber ich versuch sie immer als Pärchen zu verfrachten, aber auch schon mal zu vieren.

      Wenn ich zu den Schecks fahre nehme ich auch schon mal einen größeren Transportkäfig für alle, außer Caju (der ist unverträglich wenn er eingesperrt ist). Der kommt mit Pünktchen extra.
      Und das ganze ist dann eine Herausforderung für den TA. Krümel hat sich ja im Röntgenraum schon mal verselbstständigt.

      Mit den Neuen hier (Püppi, Nilay, Koda und Cinnia würde ich sie nicht alle zusammen transportieren, da die Gefahr das einer in den Praxisräumen flüchten geht zu groß ist und sie nicht so leicht in den Käfig zurückgehen. Bei meinem Altbestand ist es kein Problem.
      Ich bins auch mal wieder :D

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