Kann ich Milben etc einschleppen?

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    • Kann ich Milben etc einschleppen?

      Hallo zusammen :wink:
      und nochmals Frohe Ostern :)

      Ich weiß nicht,wo genau ich meine Frage einstellen soll,deshalb verschiebt es einfach wenn es nicht passt :richtig:

      Wo fange ich an :hae:
      Also,ich hab mir vor einiger Zeit ein Terrarium mit wandelnden Blättern zugelegt :suess:
      Es sind 12 Stück und total faszinierend...

      Beim sauber machen des Terra,ist mir folgendes aufgefallen...Ich sprühe die Brombeerblätter in der Badewanne mit lauwarmem Wasser ab,schneide sie zurecht und stecke sie in eine Vase. Mache die spezielle Erde etwas sauber und setze die Blättchen zurück ins Terrarium!

      Dann sah ich,dass oben auf dem Terra ein mini mini mini mini mini helles/weißes Tierchen krabbelte. Man konnte es auch nur durch GENAUES hinschauen erkennen. Das uch es sah war also auch eher Zufall 8|
      Wenn ich ehrlich bin Stelle uch mir so Milben vor :ka2: hab abet auch keine richtige Ahnung.

      Die Sittiche haben keine Berührung mit den Blättern und ich auch natürlich auch auf Sauberkeit!!
      Meine Frage nun:

      Habt ihr eine Ahnung,wie das mit Milben und ähnlichem bei Nymphen aussieht?
      Kann ich sowas einfach von draußen einschleppen oder sind Vogelparasiten eher speziefisch und so einfach kann ich mir sowas nicht von draußen einschleppen??

      Ihr kennt mich und ich bin echt pingelig,was meine Häubchen angeht :]
      Nun hatte ich diese Blitzidee und muss da irgendwie Gewissheit drüber haben. Deshalb geh ich euch und hoffe auf Ideen :richtig:

      Danke Danke <3
    • Keine Panik. Nicht alle Milben sind Parasiten., z.B. Raubmilben. Es gibt ca 50.000 Milbenarten von den einige für Mensch und Tür schädlich sein können. Milben gehören zu den Spinnentieren.

      Dazu gehören:
      Grabmilben, Federmilben, Haarbalgmilbe, Varoamilbe ,
      Haustaubmilben sind eigentlich keine Parasiten und normalerweise völlig harmlos. Nur die Ausscheidungen sind für Allergiker gefährlich.
      Die meisten Milben bekommen wir gar nicht zu Gesicht, da sie versteckt leben. Federmilben und Grabmilben bemerkst Du erst wenn die Vögel Symptome zeigen. Sie halten sich auch nicht auf Blätter auf, sondern versteck in irgendwelchen Ritzen.

      Einige Milbenarten wie z.B. Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen.

      Was häufig an Pflanzen aber auch in Futtermitteln vorkommt sind Staubläuse. Das sind keine Milben sondern gehören zu den Läusen. Einige stufen sie als Schädlinge ein da sie häufig auf Getreideprodukten zu finden sind. Sie ernähren sich. Sie ernähren sich vorwiegend von Schimmelrasen der sich auf schlecht gelagerten Vorräten bildet. Bekämpfung durch Entziehung der Lebensgrundlage.

      Wenn Du ein Makro hast versuch mal ein Foto zu machen.
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
      Sigrid und ihre 8 Flugsaurier :suess: und zwei Asylsuchenden
      Pauline für immer im Herzen das Sie sich mit Darwin, Nathan, Popey, Bourkesittich Piefke und den Wellis Cucky, Schwänchen und Angel teilt, seit dem 14.9.2015 auch mit Pebbles :wein: und seit dem 13.3.2017 mit meiner geliebten Krümel :wein: und seit dem 7.5.2018 hat auch Smokie seinen Platz :wein:
    • Ich würde da eher an eine Staublaus oder eine Spinnmilbe denken. (Evt. sogar eine Blattlausart,....wenn links "vorne" ist?........... gibt ja nicht nur die grünen. Und auch Blattläuse fangen klein an....)
      Auch Spinnmilben leben von Pflanzen.
      Ich hatte ein paarmal vergeblich versucht , Vogelmiere in der Fensterbank (innen, aussen gibt es keine), anzupflanzen, es heizt sich da im Sommer gut auf, die Pflanzen werden geschwächt, und damit für Schädlinge anfälliger.
      Únd jedes Mal haben sie mir die Spinnmilben zerfressen (und dafür ein paar Gespinste dagelassen, wenn ich mich richtig erinnere, sind sie den Staubläusen auch nicht ganz unähnlich. ).
      Wie Siggi schon sagt, es gibt unendlich viele Milbenarten und kaum etwas, worauf es nicht eine darauf spezialisierte gibt.
      Die dann unsren Vögeln auch nichts tut.

      Wo ich vor Einschleppung immer die größte Sorge habe, sind rote und nordische Vogelmilbe.
      Die rote versteckt sich tagsüber in Ritzen und Spalten und quält die Vögel nur nachts. Da bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ich wo bin, wo es Hühner gibt, denn bei denen ist sie leider auch recht verbreitet.
      Und Zweige bevorzuge ich glattrindige mit wenig Versteckmöglichkeit.

      Ansonsten sind noch die beiden Grabmilbensorten von Nymphen von Bedeutung, die für die Schnabelräude und die Kalkbeinmilbe, in geringerem Umfang noch die Federmilben. (die ernähren sich von den Federn und werden erst bei stärkerem Befall lästig).

      Irgendwelche Minitierchen wird man wohl immer mitbeihaben , wenn man Grün von draussen holt, ob nun für unsere Nymphen oder für andre Tiere.

      Ich mache es so , dass ich das Grün oder kleine Knabberzweige immer ein Weilchen , so 10-15 min. wässere und dann nochmal abspüle.

      100-prozentige Sicherheit wird man wohl nie haben, aber ich denke auch, bei dem Tierchen wirst Du keine Panik haben müssen.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
      Und in entsetzlicher Sorge um den entflogenen Minim im Überlebenskampf ;(
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      Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast
      Saint-Exupéry