Hilfe bei meiner Doktorarbeit

    • Hilfe bei meiner Doktorarbeit

      Liebe Nymphensittich-Liebhaber,



      im Rahmen meiner Doktorarbeit an der Klinik für Vögel, LMU München befasse ich mich mit den Problemen, die
      entstehen, wenn Euer Vogel erkrankt und zuhause behandelt werden muss.


      Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich bei diesem spannenden Themaunterstützen würdet und meinen Online-Fragebogen beantworten könntet.
      Die Beantwortung dauert ca. 15-25 Minuten.


      Ihr findet den Fragebogen unter folgendem Link: ww2.unipark.de/uc/therapie-vogel/



      Bitte gebt diesen Link auch an Eure vogelbesitzenden Freunde, Verwandte und Bekannte weiter.
      Die Beantwortung des Fragebogens erfolgt anonym.



      Bei Fragen könnt ihr mich hier erreichen: felica.fontaine@campus.lmu.de



      Vielen Dank an "Lilo" für die tolle Motivation den Fragebogen auszufüllen. eur01.safelinks.protection.out…omRtVYqS58Q%3D&reserved=0




      Es gibt tolle Vogelkalender zu gewinnen!



      Vielen Dank für Eure Unterstützung :danke: ,



      Felica Fontaine



      PS: Ich verdiene daran kein Geld und auch niemand anderes, es ist nur zu Forschungszwecken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FeFo ()

    • Im August 2015 gab es bereits schon mal eine ähnliche Umfrage, die ebenfalls einer Doktararbeit dienen sollte. Allerdings kam der Thread von einer anderen Person bzw. einem anderen Nickname und zwar einer
      Anne-Kathrin Burmeister...

      Hier ist der alten Link:
      "Sie finden den Fragebogen unter folgendem Link: ww3.unipark.de/uc/mensch-vogel/"

      Wie hängt das zusammen, das wüsste ich gerne, bevor man eventuell aktiv wird.
      Viele Grüße
      Christy
    • Also, ich würde aus Datenschutzgründen dringend davon abraten.

      Solche Dinge haben eigentlich im Forum nichts zu suchen. Wie will man denn die Fragebogen auswerten und die Quelle angeben.

      Im Bereich der Tiermedizin, genauso wie in der Medizin zählen Forschungsergebnisse und solche Fragebogen haben vielleicht in den Geisteswissenschaften ihre Berechtigung aber nicht innerhalb der Medizin.

      Sie kann sich ja gern das Forum durchlesen, aber das wars dann schon. Unipark ist nur eine Plattform.
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
      Sigrid und ihre 8 Flugsaurier :suess: und zwei Asylsuchenden
      Pauline für immer im Herzen das Sie sich mit Darwin, Nathan, Popey, Bourkesittich Piefke und den Wellis Cucky, Schwänchen und Angel teilt, seit dem 14.9.2015 auch mit Pebbles :wein: und seit dem 13.3.2017 mit meiner geliebten Krümel :wein: und seit dem 7.5.2018 hat auch Smokie seinen Platz :wein:
    • Wer Zweifel hat, dass diese Umfrage tatsächlich von der Uni im Rahmen einer Doktorarbeit erfolgt, kann doch einfach an der LMU anfragen anfragen.
      vogelklinik.vetmed.uni-muenchen.de/kontakt/index.html

      Zum Datenschutz der Plattform:
      unipark.com/datenschutz/

      Die Software wird in Deutschland gehostet und ist angabegemäß die führende Plattform für Umfragen im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten:
      unipark.com/umfragesoftware-bestellen/

      Also, ich denke, wer keine Probleme hat seine Daten in einen nicht per SSL gesicherten Onlineshop oder auch ein Internetforum wie dieses hier einzugeben (das tun wohl die meisten nach wie vor, auf jeden Fall diejenigen, die hier schreiben), der muss sich dort wohl auch nicht sorgen. Fragen, die einem zu heikel sind, kann man auch weg lassen.

      Das mal abgesehen davon, dass das natürlich jeder selber entscheiden kann, aber für große Warnungen daran nicht teilzunehmen, sehe ich persönlich keinen Grund.

      Das Ziel dieser Umfrage (auf die Probleme bei Medikamentengaben aufmerksam zu machen) finde ich wichtig, haben doch ganz viele User immer wieder Probleme mit den Medigaben und das hat natürlich auch oft mit der Persönlichkeit eines jeden Menschen zu tun. Ich finde es gut, dass sich dazu jemand Gedanken macht und die angehenden Tierärzte schon um diese Probleme wissen, bevor sie in den Praxisdienst gehen. Nur so kann man Dinge verbessern.

      Der erste Schritt ist sicher getan. Diejenigen, die bereit sind einen TA für einen Vogel aufzusuchen tun das. Was aber hilft das, wenn sie mit Medikamentengaben, Beschaffungen von Hilfsmitteln wie Krankenkäfig, Wärmelampe, Inhalationsgerät usw. überfordert sind oder AB einfach nicht schaffen in den Schnabel zu geben. Darunter leiden die Tiere und nur, weil die Halter das in der Öffentlichkeit nicht zugeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass so etwas vorkommt.

      Ich hoffe daher, dass noch viele Leser hier mitmachen. Jeder wünscht sich doch für viele Dinge wissenschaftliche Analysen und Arbeiten. Hier können wir alle dazu beitragen, dass die Ergebnisse fundiert sind. Denn je mehr mitmachen, desto besser sind nunmal auch die Ergebnisse.
      Liebe Grüße
      Susi und das Fluggeschwader :flug:
    • Ich persönlich halte von solchen Umfragen nichts und finde es eher wissenschaftlich nicht angebracht.
      Die Aussagekraft geht gegen null und das Ergebnis lässt sich in die gewünschte Richtung biegen. Aber wer Antworten möchte kann das gerne tun und seine Weisheiten verewigen.
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
      Sigrid und ihre 8 Flugsaurier :suess: und zwei Asylsuchenden
      Pauline für immer im Herzen das Sie sich mit Darwin, Nathan, Popey, Bourkesittich Piefke und den Wellis Cucky, Schwänchen und Angel teilt, seit dem 14.9.2015 auch mit Pebbles :wein: und seit dem 13.3.2017 mit meiner geliebten Krümel :wein: und seit dem 7.5.2018 hat auch Smokie seinen Platz :wein:
    • Danke für die Informationen zu dem Thema.
      Die Entscheidung, wer daran teilnimmt, liegt natürlich bei jedem einzelnen.
      Aber etwas mehr über die Hintergründe dazu zu wissen, kann für die individuelle Entscheidung ja schon hilfreich sein.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
      Und in fassungsloser Trauer um Minim ;(
      __________________________

      Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast
      Saint-Exupéry

      Beitrag von FeFo ()

      Dieser Beitrag wurde von Knusel aus folgendem Grund gelöscht: Doppelpost ().
    • Susi schrieb:

      Wer Zweifel hat, dass diese Umfrage tatsächlich von der Uni im Rahmen einer Doktorarbeit erfolgt, kann doch einfach an der LMU anfragen anfragen.
      vogelklinik.vetmed.uni-muenchen.de/kontakt/index.html

      Zum Datenschutz der Plattform:
      unipark.com/datenschutz/

      Die Software wird in Deutschland gehostet und ist angabegemäß die führende Plattform für Umfragen im Rahmen von wissenschaftlichen Arbeiten:
      unipark.com/umfragesoftware-bestellen/

      Also, ich denke, wer keine Probleme hat seine Daten in einen nicht per SSL gesicherten Onlineshop oder auch ein Internetforum wie dieses hier einzugeben (das tun wohl die meisten nach wie vor, auf jeden Fall diejenigen, die hier schreiben), der muss sich dort wohl auch nicht sorgen. Fragen, die einem zu heikel sind, kann man auch weg lassen.

      Das mal abgesehen davon, dass das natürlich jeder selber entscheiden kann, aber für große Warnungen daran nicht teilzunehmen, sehe ich persönlich keinen Grund.

      Das Ziel dieser Umfrage (auf die Probleme bei Medikamentengaben aufmerksam zu machen) finde ich wichtig, haben doch ganz viele User immer wieder Probleme mit den Medigaben und das hat natürlich auch oft mit der Persönlichkeit eines jeden Menschen zu tun. Ich finde es gut, dass sich dazu jemand Gedanken macht und die angehenden Tierärzte schon um diese Probleme wissen, bevor sie in den Praxisdienst gehen. Nur so kann man Dinge verbessern.

      Der erste Schritt ist sicher getan. Diejenigen, die bereit sind einen TA für einen Vogel aufzusuchen tun das. Was aber hilft das, wenn sie mit Medikamentengaben, Beschaffungen von Hilfsmitteln wie Krankenkäfig, Wärmelampe, Inhalationsgerät usw. überfordert sind oder AB einfach nicht schaffen in den Schnabel zu geben. Darunter leiden die Tiere und nur, weil die Halter das in der Öffentlichkeit nicht zugeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass so etwas vorkommt.

      Ich hoffe daher, dass noch viele Leser hier mitmachen. Jeder wünscht sich doch für viele Dinge wissenschaftliche Analysen und Arbeiten. Hier können wir alle dazu beitragen, dass die Ergebnisse fundiert sind. Denn je mehr mitmachen, desto besser sind nunmal auch die Ergebnisse.
      Liebe Susi!!
      Tausend Dank, dass Du für mich eingespungen bist. Besser hätte ich es nicht formulieren können.

      Was ich noch dazu fügen möchte: Der Fragebogen ist komplett ANONYM, natürlich FREIWILLIG und ich schreibe meine Doktorarbeit über die Ergebnisse und ich hoffe dass ich diese Ergebnisse für die tierärztliche Praxis anwendbar machen kann. :)

      Vielen Dank an alle, die mich dabei unterstützen!!! Habe schon 1100 Teilnehmer! Das ist absolut phantastisch! Ich brauche nur noch ein paar weitere Hundert.. :D Dabei ist es wichtig, dass man in den letzten 6 Monaten einen erkrankten Vogel zuhause selbst behandelt hat!! :)

      Liebe Grüsse,
      Felica
    • Christy schrieb:

      Im August 2015 gab es bereits schon mal eine ähnliche Umfrage, die ebenfalls einer Doktararbeit dienen sollte. Allerdings kam der Thread von einer anderen Person bzw. einem anderen Nickname und zwar einer
      Anne-Kathrin Burmeister...

      Hier ist der alten Link:
      "Sie finden den Fragebogen unter folgendem Link: ww3.unipark.de/uc/mensch-vogel/"

      Wie hängt das zusammen, das wüsste ich gerne, bevor man eventuell aktiv wird.
      Liebe Christy!

      Vielen Dank für dein Interesse!! Ja, genau das ist meine Betreuerin! Mittlerweile Dr. Anne-Kathrin Burmeister. :)
      Meine Arbeit baut in gewissem Sinne auf ihrer Arbeit auf und ich habe einige Aspekte ihres Fragebogens in meinem wieder mit aufgenommen.

      Bei meinem Fragebogen lohnt es sich mitzumachen, wenn man innerhalb der letzten 6 Monate einen erkrankten Vogel zuhause behandlen musste.

      Hoffe ich konnte mit der Antwort helfen?
      Liebe Grüsse,
      Felica
    • karine schrieb:

      Danke für die Informationen zu dem Thema.
      Die Entscheidung, wer daran teilnimmt, liegt natürlich bei jedem einzelnen.
      Aber etwas mehr über die Hintergründe dazu zu wissen, kann für die individuelle Entscheidung ja schon hilfreich sein.
      Liebe Karine,

      genau, gerne gebe ich mehr Informationen. Ansonsten kann man auch ein bisschen mehr auf der Facebookseite der Klinik nachlesen: facebook.com/Vogelklinik/?hc_r…ZeX-1UbHF2hciY59c&fref=nf

      Wenn noch mehr Fragen bestehen schreiben Sie mir gerne eine Email: felica.fontaine@campus.lmu.de

      Ansonsten geht es eben darum, Herausforderungen für Vogelbesitzer zu erfassen, die während der Behandlung eines erkrankten Vogels entstehen können. Dafür frage ich allerdings nur Besitzer, die in den letzten 6 Monaten einen Vogel behandeln mussten, da in diesem Zeitraum die Erinnerung an Einzelheiten nachgewiesener maßen am genauesten ist.

      Hoffe ich konnte schon ein bisschen weiter helfen?
      Liebe Grüsse,
      Felica