Handaufzucht

    • Handaufzucht

      Hallöchen,

      Ich ziehe momentan ein kleines Küken auf und an sich klappt das auch ganz gut. Allerdings frage ich mich die ganze Zeit was ich noch machen kann als ihn zu füttern, zu wärmen (er liebt die Hand ^^'), mit ihm zu reden und sein Nest zu putzen.

      Welche Beschäftigung kann man einem Küken anbieten?
      Was kann ich tun damit es sich so wohl wie möglich fühlt?
      Tipps zur Fütterung?

      Besonders Tipps zur Fütterung kann ich gebrauchen. Er frisst zwar anfangs ganz gut aber ab der Hälfte dessen was er haben sollte macht er dicht und ich kann ihn nur mit Mühe dazu bringen noch etwas zu essen. Ich will ihn nicht überfüttern allerdings mache ich mir auch Gedanken dass er zu wenig kriegt.

      Er wiegt 30 Gramm, bekommt also 3 Gramm Futter (laut Anleitung) also ca 3ml alle 3 - 4 Stunden. Allerdings frisst er seit gestern Mittag nur noch ca 1,7ml - 2ml. Er ist zwar ganz munter und so aber man macht sich ja trotzdem immer so seine Gedanken.

      Freue mich über jeden Rat und Hilfe ^^
      MfG

      Marcel Hein
      und seine Bande:
      Mausi, Mucki, Polly, Die 4 Zebra Amigos, Die Kanarien und das Namenslose Küken :nymph2:
    • Leert sich der Kropf denn bis zur nächsten Fütterung?
      Bei Lara mit Krümelchen habe ich mitbekommen, dass ihr gesagt wurde, auch mal kleinere Pausen bei der Fütterung zu machen.
      Die Sachen, die die Verdauung unterstützen, habe ich Dir ja schon genannt. Fenchel-Kümmel-Anis-Tee, zusammen oder einzeln, mit ins Futter, falls erhältlich, etwas pürierte frische Papaya. Immer die richtige Temperatur zwischen 38 und 40 Grad, weniger ist schlecht für die Verdauung, mehr kann zu Kropfverbrennungen führen.
      Welches Handaufzuchtfutter hast Du überhaupt?
      Machst Du weiter immer mal Kropfmassage?

      Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel, was Du machen kannst. Ein bißchen Gefiederpflege, also wenn Federn aus den Hülsen brechen, ihm helfen, die Hülsen abzustreifen, vor allem auf dem Kopf. Wenn es sich beim Futtern eingesaut hat, etwas reinigen.

      Mehr als das machen die Eltern auch nicht, in dem Alter sitzt es ja noch im Kasten.

      Du musst eher aufpassen, dass Du nicht zuviel machst, damit er sich nicht zu sehr auf Dich fehlprägt, und dann nichts mehr mit andren Nymphen anfangen kann. Solche Nymphen können echte Problmvögel werden.

      Hast Du nur die Eltern und die nur in der Aussenvoliere? Ab dem Zeitpunkt des Ausfliegens ,also in 2 Wochen , ist es superwichtig, dass er den Kontakt zu andren Nymphen wieder lernt, und von ihnen dann nymphengerechtes Sozialverhalten lernt. Im Normalfall kann er sich von ihnen auch abschauen, wie man festes Futter frisst, Lara mit Krümelchen hier im andren Thema hat damit grad Probleme.

      Das Problem ist , wenn es eine Aussenvoliere ist (oder habe ich Dich da falsch verstanden........wegen des Auskühlens?), ist eigentlich jetzt die Deadline für Vögel, die draussen überwintern sollen, dass sie in die Aussenvolie kommen. Später haben sie nicht mehr genug Zeit sich an das Draussen und die dann (erst nachts) allmählich sinkenden Temperaturen mit einem dichteren Federkleid zu akklimatisieren.

      Wäre ganz gut, wenn Du erzählen würdest, wieviele andre Nymphen Du hast, und wie Du sie hältst.
      Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: und Maya :flug: und ihre Federlose
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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Ich nutze "orlux Handmix" meine Mutter hat es mir empfohlen weil sie damit schon 2 Vögel groß gezogen hat. Und bei der Fütterung mache ich auch kleinere Pausen in denen ich da Futter nochmal aufwärme.
      Kropfmassage mach ich immer.

      Der Kropf leert sich bis zur nächsten Fütterung relativ normal.

      Also die Eltern sitzen draußen in der Voliere und mehr Nymphen sind da auch nicht. Nur der Vater und die Mutti. Und ein paar Zebrafinken und Kanarienvögel. Die Außenvoliere hat einen Zugang zur Gartenhütte in der sich ein Schutzraum für die Vögel befindet für Nachts, Schlecht Wetter und Kälte. Dann haben wir im Haus noch einen Käfig mit einer Nymphensittich Dame die leider von den Eltern verstoßen wurde und deswegen hier drinne wohnt weil sie von den anderen Vögeln nicht mehr akzeptiert wird. Sie ist allerdings vom selben Nymphensittich Pärchen.

      Die Vögel draußen haben schon 3 Winter draußen überstanden dank des Schutzraumes und es hat auch kein Vogel bisher gelitten. Da muss ich mir also keine Sorgen machen.

      Ich könnte die Nymphensittich Dame ja in 2 - 3 Wochen in das Selbe Zimmer wie das Küken stellen damit die sich sozusagen schon mal "kennenlernen".
      MfG

      Marcel Hein
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    • Marcel Hein schrieb:

      Ich nutze "orlux Handmix"
      Musste ich jetzt erstmal googeln. Eiweiß-und Fettgehalt sind für Nymphenküken o.k., wenn ichs richtig gesehen habe, sind auch Lactobazillen für die Verdauung zugefügt?
      Dann dürfte es sich nicht allzusehr von dem für Nymphen gängigeren Nutribird A 21 unterscheiden.

      Marcel Hein schrieb:

      Dann haben wir im Haus noch einen Käfig mit einer Nymphensittich Dame die leider von den Eltern verstoßen wurde und deswegen hier drinne wohnt
      Wielange lebt sie denn schon alleine? Und ab welchem Alter?

      Marcel Hein schrieb:

      Ich könnte die Nymphensittich Dame ja in 2 - 3 Wochen in das Selbe Zimmer wie das Küken stellen damit die sich sozusagen schon mal "kennenlernen".
      Das wäre zwar besser als nichts, aber von einem einzelnen Vogel wird das Kleine nicht lernen, wie Nymphen miteinander interagieren. Je nachdem, ab welchem Alter sie nicht mehr bei den Eltern ist, hat womöglich auch sie es nicht gelernt. Eigentlich bräuchten beide noch mindestens ein gut sozialisiertes Nymphenpaar dazu, von dem sie artgerechtes Verhalten abschauen können.

      Ich sage das nicht einfach nur theoretisch.
      Ich habe, weil damals noch ohne Internet und Foren und so komplett falsch informiert ("Handaufzuchten hätten es leichter im Zusammenleben mit Menschen, beim Tierarzt etc.) vier Handaufzuchtsküken geholt von denen jetzt nach einigem blöden Hin und und her, drei bei mir sind, alles Hähne ( die später dazugekommenen Hennen sind Naturbruten).

      Sie sind, dadurch, dass sie immer mindestens zu zweit waren,nicht so sehr auf Mensch fehlgeprägt, wie manche Vögel aus Einzelhaltung oder gar aus Einzelhaltung und Handaufzucht.
      (Derart fehlgeprägte Vögel werden oft zu Schreiern, zu Rupfern, Hennen zu Dauerlegerinnen, der Mensch ist der Partner, bis dahin, dass andre Vögel oder sogar andre Menschen von dem Vogel attackiert werden)

      Aber, das ganz große Aber: Sie haben ab Ausfliegen nur altersgleiche, in meinem Fall auch noch geschlechtgleiche Mitnymphen gehabt. Kinder mussten von Kindern lernen, und das ist nicht gutgegangen. Es gibt eine Menge Aggressionen, weil sie den nymphengerechten Umgang damit nicht aus der Interaktion der Eltern und der älteren Schwarmmitglieder abschauen konnten.
      Das Gleiche gilt für den Bereich der Sexualität. Sie wissen, wie balzen geht, sie wissen nicht, wie besteigen geht (das habe ich auch von andren Handaufzuchten ohne frühzeitige Resozialisierung gehört)
      Das erzeugt natürlich wieder Frust, und der wieder Aggression...........
      Deshalb wäre es gerade für handaufgezogene Küken so wichtig, so schnell wie möglich in einen lters-und geschlechtsgemischten Schwarm zu kommen, in dem all dies Sozialverhalten abgeschaut werden kann.
      Beim Zusammensetzen mit dieser Henne bietest Du dem Kleinen (und auch ihr) in etwa das , was meine Nymphenhähne hatten. Einen Artgenossen , um sich nicht komplett auf den Menschen fehlzuprägen.
      Und das nicht, was meine nicht hatten: andere , gut sozialisierte Nymphen, von denen sich beide das artgerechte Interagieren abschauen können. Sie werden zu zweit Defizite behalten.

      Marcel Hein schrieb:

      Die Vögel draußen haben schon 3 Winter draußen überstanden dank des Schutzraumes und es hat auch kein Vogel bisher gelitten. Da muss ich mir also keine Sorgen machen
      Nein, in Bezug auf die Altvögel, die das schon gewöhnt sind, nicht. Aber Vögel, die aus Innenräumen kommen, kann man nicht noch im Herbst einfach so dazusetzen (trotz Schutzhaus), weil sie in die sinkenden Temperaturen hineinwachsen müssen und beim Mausern dann ein dichteres Untergefieder bilden. Aber die Schwester ist ja ohnehin schon im Haus und allein, und die kannst Du, sagst du, nicht zu den Eltern setzen.
      Und wenn die die Schwester nicht bei sich geduldet haben, könnte das dem Kleinen ebenso passieren, das wäre dann auch nicht die Lektion Sozialverhalten, die es braucht.
      Es spricht also nichts dagegen, das Kleine im Haus zu lassen - ausser, dass diese Schwester allein eigentlich nicht ausreichend ist, damit sich das Kleine vollständig sozialisiert.

      Entweder Du bräuchtest noch zwei gutsozialisierte Altvögel, von denen beide lernen Können, oder Du müsstest sie, vorübergehend als eine Art Bildungsurlaub oder dauerhaft in einen gut sozialisisierten Schwarm geben.

      Anders riskierst Du Verhaltensstörungen, welche und in welcher Heftigkeit, lässt sich natürlich nicht vorhersagen, dazu sind Nymphensittiche zu verschiedne Individuen.

      Noch ist ja Zeit, da nach einer Lösung zu schauen, deshalb habe ich das Thema jetzt auch frühzeitig angesprochen.

      Jetzt zurück zum Jetzt:

      Mit der Futtermenge bin ich jetzt auch etwas ratlos. Vielleicht ist es noch die Umgewöhnung von der Fütterung durch die Eltern zur Futterspritze. Auch bei Laras Krümelchen hat es ja gedauert, bis es "klick" gemacht hat. Dass es Dich aber schon so ausdauernd anbettelt, spricht dafür , dass es die Sache mit der Spritze schon ganz richtig kapiert hat.

      Was ich jetzt nicht weiß, ist, ob bei dem Futter eine Tabelle zum Mischungsverhältnis nach Alter mit bei ist. (beim Googeln war nur genannt worden, den Brei je nach Alter dicker oder dünner anzurühren).
      Beim Nutribird soll es solche Tabellen zum Mischungsverhältnis wohl geben.
      Aber selbst da muss man nicht nach dem tatsächlichen Alter gehen, sondern nach dem Entwicklungsstand.
      Wenn Du 30g schreibst, klingt das gemessen am Durchschnittsnymph erstmal extrem zurück im Entwicklungsstand . Klar sind Gewichtstabellen nichts bindendes - es gibt kleine Nymphen die erwachsen nur 70 g erreichen, es gibt Standards, bei denen es 120g sind.

      Aber in der Gewichtskurve eines Jungnymphen wird gerade mit drei Wochen annähernd das Höchstgewicht erreicht, ehe es dann vor dem Ausfliegen noch einmal absinkt. Da kommt das Kleine auch nicht annähernd dran.

      Entweder, es ist doch noch jünger, oder es hat eine große Menge aufzuholen. Hat die Tierärztin da nichts zu gesagt?

      (Weißt Du, was die Eltern wiegen? Gemessen an einem Durchschnittsnymph von 90 g hätte das Kleine erst einen gewichtsmäßigen Entwicklungsstand von 10 Tagen. Aber auch wenn sie kleiner und leichter sind als der Durchnittsnymph, 3 Wochen entspricht es vom Gewicht auch dann nicht seinem Alter)

      Ich würde fürchten, Du wirst etwas dünnflüssiger, und dafür öfter füttern müssen, auch nachts. Aber frage im Zweifel besser noch einmal bei Fr. Dr Zsivanovits nach. Sie hat das Kleine gesehen, es gewogen und abgetastet, sie müsste mit diesem Wissen ganz anders beurteilen können als ich, was in der jetzigen Situation vonnöten ist.



      (sorry, dieses Zitatfragment habe ich nicht entfernt bekommen. Betrachtet es als nicht vorhanden. :D :whistling: )
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Okay alles klar puh ne menge Info :D Dann werde ich mich vllt demnächst mal im Tierheim umschauen vielleicht haben die ja noch ein nettes Nymphenpärchen und vielleicht noch einen Hahn für meine Henne. Sie lebt seit ca nem halben bis 3/4 Jahr drinnen. Ihr Alter weiß ich leider nicht. Wenn man sich um so 25 Tiere kümmert behält man nicht alles im Kopf :D Wir hatten sehr viele Vögel. Sie ist zwar unter vielen Nymphen groß geworden aber irgendwann hats dann einfach nicht mehr geklappt. Am Ende waren halt nur noch der Vater und die Mutter da weil alle anderen Nymphen gestorben sind (an altersschwäche, sie hatten ein langes und gesundes Leben ^-^) Vielleicht war es zu dritt einfach einer zu viel oder zu wenig.

      Wenn übrigens noch jemand einen weiblichen Namensvorschlag für das Küken hat die sind mir herzlich willkommen ^^'
      MfG

      Marcel Hein
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    • Oh, das ging ja schnell.
      Dass Deine Henne unter vielen Nymphen großgeworden ist, ist schonmal eine sehr gute Sache. Dann hat sie zumindest den Grundlehrgang Sozialverhalten bestanden. Auch wenn ein dreiviertel Jahr ohne Partnervogel schon eine ganz schön lange Zeit ist, bestehen so doch Chancen, dass sie sich da zusammen mit mindestens einem Hahn wieder daran erinnert.
      Und Du hast recht, eine Dreierkonstellation kann schon recht unglücklich sein, gerade falls die Eltern da womöglich auch wieder brutig waren.

      Weiblicher Namensvorschlag? Hast du schon einen männlichen Namen parat oder hat bei dem Kleinen die geschlechtsgebundene Vererbung zugeschlagen, dass jetzt schon erkennbar ist, dass es eine Henne wird?
      (Ich werde auf jeden Fall in mich gehen)

      Aber als erstes scheint mir das Kleine weiter gedrückte Daumen zu brauchen, dass es das mit diesem Gewicht auch packt.

      Schildere der Tierärztin - das wird ja erstmal telefonisch gehen - so wie mir die Sache mit dem Gewicht und der Futteraufnahme.
      Und Du kannst sie ja fragen, ob der Gedanke mit der dünnflüssigeren, aber dann häufigeren Fütterung, dem tatsächlichen Entwicklungsstand entsprechend, auch das wäre, wozu sie raten würde, oder ob sie eine andere Idee hat.

      Denn ich sehe dieses Gewicht und die Futteraufnahme doch auch mit einiger Sorge.
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    • Okay alles klar. Also vorhin bei der letzten Fütterung hat er die ganzen 3ml gegessen hoffen wir mal dass das jetzt auch so weiter geht und er nicht wieder dicht macht. Aber ich werde auf jeden Fall morgen noch mal mit der Tierärztin telefonieren.

      Man sieht leider noch nicht welches Geschlecht es hat. Aber als männlichen Namen habe ich bereits "Rocky" parat ^^

      Ich werde gleich von meinem Handy aus noch ein Bild von dem Küken anhängen aber es ist eigentlich größer als es auf den Bild aussieht ^^'
      Bilder
      • kueken.jpg

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      MfG

      Marcel Hein
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    • Das ist keine 3 Wochen - oder es ist extrem entwicklungsverzögert.

      Der Entwicklungsstand, nach Augen und Befiederung bzw Nichtbefiederung zu urteilen, würde ich denken, entspricht einem Alter von so um die 10-12 Tage, dann passt auch das Gewicht von 30g.
      Und bei dem Wurm ists auch kein Wunder, wenn es noch ausgekühlt ist und dadurch nicht mehr verdaut hat.
      Das heißt, dass Du deutlich öfter (mindestens alle 3 Stunden, ich fürchte fast , auch nachts) und dünnflüssiger füttern musst, und etwas zusätzliche Wärme , denke ich, braucht es auch noch, um verdauen zu können.
      (Aber ich hoffe, da melden sich die Profis nochmal, auch zum Fütterungsintervall.
      @SabineAC69, @Vogelmami , euer Rat ist mal wieder gefragt.Die Vorgeschichte gibt's hier : Küken krank )
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      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Das klingt dann schon nach einem ziemlichen Entwicklungsrückstand.
      Aber sowas kann durchaus aufgeholt werden, das braucht dann eben seine Zeit.
      Der bei mir späteste (in Naturbrut) ausgeflogene Jungvogel war sieben Wochen alt...

      Ich würde für den Anfang mal etwas dünnflüssiger und evntl. alle 2 Stunden füttern.
      Was sich bei so hinterher hängenden Kleinen mit Verdauungsproblemen bewährt hat ist PT12 mit ins Handaufzuchtfutter zu mischen.
      Ausser beim Tierarzt weiß ich leider nicht wo man das in kleiner Menge kriegt, aber eine normale 10 Beutel Packung gibt es direkt beim Hersteller. Über den Rest freuen sich deine anderen Vögel in der Aussenvoliere auch! ;)

      Anklicken!

      Die ältere Schwester mit ins Zimmer zu holen halt ich für ne gute Idee. Das wäre immerhin mal ein Anfang.
      Wie sich das dann entwickelt muss die Zeit zeigen.
      Liebe Grüße von Iris mit den Kampfsittichen


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