schon wieder - sos

    • schon wieder - sos

      ganzganz schlechte Nachricht - habe nun 8 süß und gesunde junge, nicht darum schreibe ich. Da das nun ein Schwarm ist, fliegen halt alle auf einmal los . . . und der jüngste "Goldhack" ict gegen das Fenster geknallt. war nicht mal besonders laut, alle jungen hatten anfangs mit dem fenster schwiereigkeiten. Die Eltern haben aber gezeigt daß das nix ist, ist auch nix passiert. Bisher!s Eben ist also Goldhack gegen das Fenster. Und nun kann er nicht mehr sitzen. Scheinbar kein Gefühl in den Beinen. Ich f+rchte, daß es mehr ist als ein Beinbruch. Er versteckit sich jetzt.ö Qmält sich, auf seuinen Flügeln robbend, ein bißchen vor und zurück. kann, wie gesagt, nicht mal sitzen. hatte ihn in der hand, seines Beinchen reagieren nicht. Er z8ieht sie hinter sich her. und es ist auch noch Samstag. Hat einer von Euch Erfahrung? Ist nun in seine Ecke gerobbt und versteckt sich da. ich lasse ihn da nun sitzen. leider glaub ich aber nicht, daß das nur ein scnock ist und daß es sich gibt.heul.was sagt ihr?
    • Ist er mit dem Kopf gegens Fenster geknallt? Dann kann es auch eine schwere Gehirnerschütterung oder ein Schädelhirntrauma sein, weshalb er sich nicht auf den Beinen halten kann. Sprich, durch die Schwellung des Hirns funktionieren bestimmte Reflexe und auch der Gleichgewichtssinn nicht mehr. Das halte ich zwar fast für wahrscheinlicher als eine Beinverletzung, aber weder bin ich Tierärztin, noch sehe ich den Vogel vor mir (Scheibenaufprälle habe ich etliche mit Wildvögeln erlebt...)

      Beim Schädelhirntrauma das Problem: Eigentlich innerhalb der ersten 24 Stunden zum vogelkundigen Tierarzt (eine der aktuellsten Listen gleich als Link, vielleicht gäbe es ja wen mit Notdienst), später wird das meist zur Abschwellung innerhalb des Schädels verwendete Prednisolon nutzlos. Dann bliebe - in dem Falle - als Behandlung nur die Gabe eine Vit.-B-Komplexes und evt. Traumeel.

      Aber natürlich muss ein derart schwerverletzter Vogel auch sehr schonend transportiert werden.

      Wobei das , was ich schreibe, eben keinen vogelkundigen Tierarzt ersetzen kann: Er kann tatsächlich eine Beinverletzung haben, er kann aber durch ein Aufpralltrauma auch eine Kopfverletzung haben, und sich deshalb nicht auf den Beinen halten können.

      Was im zweiten Fall noch wichtig wäre: Bei Kopfverletzungen niemals Wärme wie z.B. Rotlicht. Kühl und abgedunkelt setzen, wenn vorhanden, (alkoholfreie!) Traumeel Tropfen einsetzen (alkoholfrei sind die Injektionslösungen für Menschen und die ad us.vet.), in diesem Zweifelsfall hier sowohl Kopf als auch Bein mit beträufeln.

      Ich kopier dir gleich die aktuellste Liste hinein.

      vogelforen.de/threads/vogelkun…tierheilpraktiker.247405/

      Ich hab grad im Profil Deinen Wohnort gesehen.: Sollte von dieser Liste Dr. Karbe nicht errreichbar sein, und du hättest irgendwie die Möglichkeit, nach Erlangen zu gelangen, diese hier haben Möglichkeiten, rund um die Uhr erreicht zu werden: schramm-eisele.de/index.php
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Ich würde mich freuen, wenn Du morgen berichten würdest, wie es ihm geht.
      Und natürlich drücke ich die Daumen, dass es vielleicht "nur" eine Gehirnerschütterung war und es ihm besser geht.
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    • oh . . . je. . . .es war keine Beinverletzung. Ihr habt recht. Leider hat es nicht genutzt. Karbe war nicht erreichbar, auch leider, zu dem geh ich sonst. Lieben Dank!! Vogel wurde eingeschläfert. Muß es kurz machen, vor allem, wenn ich lese, daß ein "wissender" evtl anderen Vorschlag gehabt hätte. Ich mach mir Vorwürfe, daß ich heute nicht nochmal nachgelesen habe und nach Erlangen gefahren bin. Aber das Tierchen hat beide Beine nachgezogen, gestern - und heute war schon eine ganze Körperhälfte gelähmt. Er wurde von den Eltern nicht mehr gefüttert, hat aber dennoch versucht, ihnen nachzukriechen . . . ganz ganz schlimm. Ist auf den Rücken gefallen, mehrmals. Für einen Vogel sicher ein alptraum. Vögelchen sind soo zart. Natürlich bin ich am heulen. Hoffentlich hab ich nächstes mal . . . . mehr überblick. Oder kein Wochenende. Oder, es passiert nix mehr. Seine drei Geschwister sind wohlauf. Tut mir leid, daß ich so schlechte und traurige Dinge einstellen muß. Tja, die schönen kleinen Erlebnisse postet man nicht, klar. Ihr wißt ja alle, wie süß und schlau und gewitzt unsere Nymphen sind - schön wie schon ihr Namen. Ich meld mich wieder. Lieben Dank. Hatte garnicht erwartet, an einem Samstag abend so viel Hilfe zu bekommen.
      Und zu einem Nicht-vogelkundigen-Tierarzt geh ich lieber nie mehr. Auch nicht in Notfällen.
    • Oh nein, das tut mir ganz entsetzlich leid.

      Auch ich mache mir Vorwürfe, nicht eher hier reingekommen zu sein, und Deinen Beitrag gesehen zu haben, ich hatte dann noch versucht, Dich per Forumsmailer zu erreichen, in der Hoffnung, das siehst Du eher........, bevor.......

      Und hab natürlich gehofft, es sei nur eine Gehirnerschütterung, - die können erst hochdramatisch aussehen, aber nach einigen Stunden ist klar eíne Besserung da.

      Ich kann Deine Vorwürfe zwar nachvollziehen, (man macht sie sich immer, wenn eins dieser zerbrechlichen Wesen stirbt und man hat es geliebt) die Chancen hätten bei einer derart schweren Verletzung aber auch in den besten Händen nicht ganz unglaublich gut gestanden.

      Eine Gehirnerschütterung war das bei dem Verlauf nicht, dann wäre bis zum nächsten Morgen schon eine ganz ganz deutliche Besserung eingetreten.

      Entweder tatsächlich ein Schädelhirntrauma, da gibt es Heilungen, oft langwierig , da gibt es Vögel, die was zurückbehalten und es gibt auch die, die es trotz angemessener Versorgung nicht schaffen.

      Oder es war ein Verletzung der Halswirbelsäule und damit des Rückenmarks (einige meiner Scheibenaufprall-Wildvögel waren auch sofort durch Genickbruch tot), ich weiß nicht, ob es da noch Heilungschancen gegeben hätte, ich fürchte fast, dass nicht.

      Du hast recht, in solchen Situationen wird einem bewusst, wie zart, wie zerbrechlich, wie gefährdet sie sein können.
      Ich wünsche Dir, dass mit den andren etwas ähnliches nie geschehen mag und der kleinen Seele des Verstorbenen einen guten Weg, wo immer er sie hinführt.

      Und Dir mein ganzes Mitgefühl.
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    • Danke. wirklich . . ! und ich nehkme mir nun vor, mein nächstes mailen ist erfreulich. Vielleicht ein Foto von dem nachzüglerKleinen im Nest, wie er vor der Mutter sitzt und rausfaucht. . . . und das kleine Seelchen !!kann!! ja nur in irgendeinem Himmel sein - oder aber schon wieder auf dem Weg zur Erde :)
      P.S.: Dr. Eisele ist natürlich gespeichert. Schön, daß es Euch gibt!!!
    • klar . . . mit dieser Frage hat ich gerechnet. Meine Vögel fliegen frei, eine Scheibe immer offen, vergittert, die andere . . . ehrlich gesagt . . . naja . . nicht sauber. Milchig, mit bissi Kack. Hab ich extra nicht geputzt, als die Jungen kamen. Die anderen neun haben die Scheibe auch rechthzeitig zum bremsen gesehen. Schön, daß einer fragt und nicht "seinen Teil denkt". Die Scheibe ist gut sichtbar. Scheinbar hatte der kleine zu wenig Platz zum ausweichen. Manchnmal ruft der "Wachvogel" Renate, und alle fliegen los. Mein kleiner Goldhack war der jüngste. Was soll ich noch sagen . . .in der Panik hat das "Milchglas" eben offenbar nicht gereicht für ihn . . :(
    • zzina schrieb:

      in der Panik hat das "Milchglas" eben offenbar nicht gereicht für ihn . . :(
      Ja, gegen diese blöden Panikflüge sind wir leider machtlos. Es sind ja auch schon welche gegen die Wand geknallt und haben sich das Genick gebrochen. Und es sind auch schon 2 Nymphies bei einem Panikflug gegeneinandergeprallt und haben sich dabei so schwer verletzt, dass beide gestorben sind. Aber wie soll man die Nymphies davor schützen. Man kann sie ja schlecht in eine Gummizelle sperren. Man kann das Zimmer nur so sicher wie möglich machen. Meine Fenster habe ich auch nur mit Bildchen beklebt. Manche sagen da auch, das reicht nicht. Aber wenn sie in Panik gegen beklebte Fenster fliegen, dann fliegen sie auch gegen Wände und die braucht man ja nunmal.

      ZZina schrieb:
      Ich hätte den Kleinen trennen sollen von den anderen.

      Was meinst du damit? Ganz alleine halten ohne Mit-Nymphies. Aber gerade das soll man ja nicht machen. Die brauchen doch ihre Mit-Nymphen. Da ist die Unfallgefahr durch Mit-Nymphen wohl das kleinere Übel
    • nein, nicht so . . .aber, nach dem Unfall hätte ich den Kleinen weich in eine Transportkiste setzen sollen, damit er nicht seinen Eltern und Geschwistern hinterherzukommen versucht . . . und dabei (Alptraum, leider wahr) . . auf den Rücken fällt.Er war ja mittlerweile halbseitig gelähmt. Davor wenigstens hätte ich ihn schützen können. Seit das passiert ist, sind die anderen irgendwie vorsichtiger. Oder liegt es daranl, daß ich immer "vorsicht . . langsam fliegen . . achtung. . rufe? Jedenfalls, ich mische mich nun öfter in diese Flüge verbal ein, scheint zu nuitzen. Danke, Marion :)
    • Leider muss ich auch aus Erfahrung sprechen, einer meiner Hähne ist mal aus dem Vogelzimmer in die Küche geflogen und direkt gegen das nur halb mit einer Bistrogardine bedeckte Fenster geprallt und das gleich zweimal =O . Ich hatte nicht aufgepasst und die Zimmertür einen Spalt offen gelassen. Er hat sich bei diesem Unfall eine Gehirnerschütterung zugezogen, war schlimm genug, trotzdem noch Glück im Unglück. Ein anderen Nymphenhahn, den ich vermittelt habe, ist im neuen Zuhause nach zwei Tagen gegen ein nur mit Aufklebern gesichertes Fenster geprallt, er hatte kein Glück und ist gestorben :( .

      Wie du schon schreibst, es gibt in den Schwärmen meist einen "Wächter", der alle alamiert und los geht es panikartig! Manchmal für uns sogar auch ohne erkennbaren Grund.

      Von daher kann ich nur empfehlen, Gardinen vor die Fenster zu hängen (ohne Bleibänder!), die geben immerhin einen gewissen Schutz, da die Vögel sie als Hinderniss erkennen oder, bei Panik immerhin etwas daran abprallen, wenn sie doch dagegen fliegen. Bei mir hat es bisher immer geholfen, hoffentlich bleibt es auch so, Garantie hat man leider keine....
      Viele Grüße
      Christy
    • Ideal ist es, die Gardinen nicht direkt auf der Scheibe bzw. Rahmen zu befestigen, sondern entweder mit einer Schiene unter der Decke oder aber am obersten Rand der Fensternische (weiß nicht, wie das richtig heißt). Dadurch ist der Vorhang dann sogar noch ca. 15-20 cm (je nach Tiefe der Fensternische) von der Glasscheibe entfernt, so dass sie selbst beim Panikflug erst in der Gardine landen und nicht mehr so viel Schwung haben, um sich direkt den Kopf anzuschlagen. Wenn Du nicht bohren willst, gibt es mittlerweile auch gute Möglichkeiten, Vorhangsstangen anzukleben oder wirklich nur in den Feinputz zu drehen ohne gleich mit der Bohrmaschine anzurücken. Schaue Dich mal im Baumarkt um und lasse Dich beraten. Das kann sehr günstig sein und ist auch für kleines Geld immer wieder im Angebot. Es gibt auch solche Doppelrollos, die zwar direkt am Fenster mit Klemmhalterungen befestigt werden, aber durch den doppelten Stoff um der Rolle ebenfalls einen Abstand zur Glasscheibe darstellen.

      Ich dachte auch, dass Milchglas reicht und habe solche Milchglasfüllungen in zwei Türen. Alle sehen es, nur mein Filou - er ist ein Lutino und kann augenscheinlich nicht besonders gut sehen - ist einmal voll dagegen. Gott sei Dank hatte er nicht so viel Tempo! Seitdem hängt der Länge nach in der Milchglasfüllung der Tür ein Dekoband mit Filzblumen und rechts und links sind somit nur noch max 15 cm Milchglas bevor der Holzrahmen kommt. Das ist ihm für einen Durchflugversuch zu schmal und seitdem ist nichts mehr passiert.

      Bittere Erfahrungen haben wir bestimmt alle schon gemacht. Sei nicht so traurig und mache Dir keine Vorwürfe. Wichtig ist nur, dass Du aus dieser bitteren Erfahrung vorbeugende Maßnahmen ableitest, denn irgendwann kommt mal wieder einer der Kleinen auf dumme Gedanken bzw. sieht vielleicht nicht so scharf wie die anderen.
      Grüße von Sylvie & Nymphiebande
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      Loulou :engel: (01.01.2012) & Momo :engel: (15.12.2012) & Nele :engel: (26.04.2014) & Jipsi :engel: (03.12.2015)
    • Ja ist schwierig. Immer bei Neuzugängen (klingt jetzt oft, ists aber nicht), lass ich die Jalousie runter, und dann kommt sie erst stufenweise hoch.
      Gardine vor der Fensterlaibung ist sicher sonst sinnvoll,(Und hat in einem sehr vergleichbaren Fall auch für das bisschen Abdämpfen gesorgt, dass es brauchte, damit der Vogel so grad noch überlebt hat), aber da ist ja genau der Sitz und Rausguck-Platz von meinen.
      fenstermini2.jpg
      Also ist der Fensterausschnitt erstmal durch Gardinenstoff vor der Laibung eingeschränkt: 0Foto 0452 - Kopie - Kopiexs.jpg
      durch den Nymph nicht durchfliegen kann, sondern klettern muss,im verbleibenden freien Fensterausschnitt ists (neben ungeputztem Fenster) noch ein transparentes Stück Gardinenstoff,direkt am Fenster angebracht, das als optische Begrenzung fungiert.
      1Foto 0177.jpg

      Eigentlich wissen sie es, die Jungs wissen sogar, dass man die Fensterscheibe prima zu Gegenklopfen benutzen kann, weil schön laut.
      Bei Panik wird hier eher so hoch geflogen, dass es über diesem Fensterausschnitt liegt.In einer speziellen Situation hatte ichs aber auch schon, nur zum Glück mit wenig Schwung: Alarmruf von Wächterin Maya, alles rast los. Ein Hahn sitzt aber noch auf dem Brettchen in der Fensterlaibung, und da der Ruf aus dem Zimmerinneren kommt, fliegt er in die andere Richtung, also gegens Fenster. Das waren dann aber nur 10cm Anlauf, so dass es ein zwar ungeschickter Anprall nebst noch ungeschickterem Abrutschen war, aber nichts wirklich verletzungsträchtiges .

      Was sich bei einigen , die ihren Nymphen den Blick aus dem Fenster ermöglichen wollen, wohl gut bewährt hat, sind diese sogenannten "Nymphensetzkästen", ganz grobe Kletternetze , in die Nymph sich reinsetzen (und aus dem Fenster gucken) kann, aber nicht durchfliegen - natürlich kann man das auch aus Holz selber bauen........ als so eine Art hängendes fenstergroßes Kletter- Sitz- und Schaukelgerüst.........
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      Saint-Exupéry
    • . . das mit dem groben Kletternetz werde ich sofort umsetzen.Hab ich nämlich.Und wie der "Zufall" so will, in dem Moment in welchem ich antworten wollte hat ein Junger geschafft, ein Seil durchzuknabbern. und da dasNetz an nur 2 Stellen befestigt ist, ist es runtergefallen. Wie passend.Das mit dem Durchklettern gefällt mir auch.und die Fotos . . . . :) Nochmal passiert das keinem meiner Kleinen. Jedenfalls nicht an einer Scheibe.
      Das ist eines der größeren Babies. Sind die Nymphen nicht alle ! ! ! wunderschön??
      Dank Euch für das gute Zureden und für die guten Ideen.
    • möchte nochmal - abschließend - mich bei Euch allen bedanken für Eure Hilfe und Euer Mitgefühl. Eure Antwoprten haben mir wirklich sehr geholfen mit all dem fertig zu werden - und es das nächste mal besser zu machen. Mein Kletternetz hängt schon. Ist doch wirklich komisch, daß einer der Kleinen es just in der Minute geschafft hatte, das Ding abzumontieren! . . . . und, nun . . .auf weitere, schöne Erfahrungen mit diesen unglaublich sensiblen und schlauen und hübschen und auch wilden Wesen.Vögeln.Süssen!!!