Traumatisierte Nymphies zähmen

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    • Dass er vogelkundig sei, wurde eigentlich nirgends erwähnt, ich bin eigentlich schon von ausgegangen, dass ers nicht ist. Aber auch da gibt's noch Unterschiede. Wir haben hier grad mal einen explizit Vogelkundigen (mit der entsprechenden Zusatzausbildung) - der macht auch Lehre , ist also selbst in den grad mal drei Sprechstunden die Woche in der Vogelklinik nicht immer da.........

      Deshalb gibt's etliche Leute, die auf Tierärzte mit Vogelerfahrung (auch in der Vogelklinik gelernt, aber ohne Zusatzausbildung) zurückgreifen, der frequentierteste davon ist grad mal einen Häuserblock von mir entfernt, ich kenn ihn seit knapp 30 Jahren.
      Mittlerweile weiß ich so etwa, womit man zu ihm kann, (mal schauen , ob eine Bissverletzung behandlungsbedürftig ist, im Reinigen zugesetzter Nasen ist er prima) womit besser nicht (Wurmbehandlung), die Fotos oben sind dort entstanden.

      Wer einen Arzt nicht so gut kennt und ihn (oft auch durch leidvolle Erfahrungen) nicht einschätzen kann, sollte immer versuchen, einen vogelkundigen Tierarzt für seine Vögel zu bekommen.
      Ein Tierarzt, der den Vogel nicht einmal selber halten kann, ist definitiv nicht geeignet, einen Vogel zu untersuchen und zu behandeln, das muss leider so klar gesagt werden.

      Ich stell Dir mal eine recht aktuelle Liste vogelkundiger Tierärzte ein, wenn wirklich mal was ernstes sein sollte.
      vogelforen.de/threads/vogelkun…tierheilpraktiker.247405/

      Ich denke, dass Du diesen genommen hast, lag an dem Hausbesuch - nur was hat der geholfen, wenn mangels Greifwissen nicht mal fertig untersucht werden konnte?
      Und Du jetzt die Wunden hast?
      Wahrscheinlich wohnst Du nicht in München, da hättest Du den Luxus gleich zweier mobiler Vogeltierärztinnen........
      Du brichst den Vögeln mit dem Fixiergriff nicht das Genick, ich habs ja auch irgendwann das erste mal gemacht....... aber es bist auch weniger Du, die diesen Griff kennen sollte, als der Arzt.

      Ich konnts kaum glauben, als mir der Vogelklinik -doc sagte, es gäbe Tierärzte, die nichtmal wüßten, wie man einen Vogel hält, [und dass man denen nie einen Vogel anvertrauen sollte, wenn schon dieses Wissen fehlt], denn das krieg ja selbst ich hin.

      Ich muss sagen, dieser Arzt hat sich im Bezug auf den Umgang mit Vögeln ein ziemliches Armutszeugnis ausgestellt. Trage Sorge, dass Du einen geeigneten findest, dass Du im Notfall einen hast - und wenn es nur zum Untersuchen einer Kotprobe ist, wo die Vögel selber zu Hause bleiben können.

      Selbst da können nicht vogelkundige noch Unheil anrichten, hab es selbst nicht geglaubt, aber schmerzhaft erfahren müssen. Wenn da die Fehldiagnose "Wurmeier" bei rauskommt, und dann das Wurmmittel womöglich noch nicht richtig dosiert ist, ist der Vogel tot, ohne überhaupt Würmer gehabt zu haben.

      Tut mir leid für die harten Worte, aber sie können überlebenswichtig für Deine Vögel sein.
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
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      Saint-Exupéry
    • Also ich kenne es auch nur von nicht vogelkundigen TAs , dass man den Vogel selbst halten muss. Wenn meine Ta im Urlaub ist (sie braucht auch keine Hilfe)und der Kollege muss ran, übernimmt das Halten immer die Helferin. Mit einem geübten Griff geben sie keine Ton mehr von sich.
      Wenn man nicht geübt ist, womöglich selbst sehr angespannt ist, kommt der Vogel total fertig aus der Sprechstunde, muss ja nicht sein.
    • Ich erkundige mich mal, ob es in oldenburg i. H. Einen vogelkundigen ta gibt.
      Meinen habe ich von deinen tipp erzählt karine. Wie man einen nymphie hält ohne gebissen zu werden . Er sagte er gibt auf foren nichts. Soll nicht drauf hören. Er hat sich geweigert nochmal zu kommen um eine generaluntersuchung bei meinen babies zu machen. Beim letzten mal hat er nur den ring abgelesen dann mussten wir abbrechen. Er hat dann noch die feder auf bakterien, pilze und milben untersucht. Mehr nicht.
    • Gibt es , Frau Ilken Sander heißt sie meines Wissens.

      ( Natürlich wird in manchen Foren immer auch Mist verbreitet, keine Frage. In Hunde- und Katzenforen soll das richtig schlimm sein, das sind dann wohl die, die er kennt. Aber ein Tierarzt, der einen Vogel nicht halten kann, und sich dann darauf beruft, naja, man kanns witzig finden oder auch nicht mehr. Wenn man Deine Hände sieht, eher nicht mehr.)

      Ich such Dir Frau Sander gleich mal raus.

      Halt mal, wenn Du Oldenburg i.H. schreibst, meinst Du damit das kleinere Oldenburg in (Schleswig- )-Holstein ?, dann wird's was schwieriger, es gibt eine total fitte in S-H, aber die dürfte was weg sein.
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    • vogeltierarzt-oldenburg.de/
      Das ist die in Oldenburg in Niedersachsen. Aber wäre ja jetzt zu einfach, wenn das das richtige Oldenburg ist......


      Edit:...... wenn es das Oldenburg in Schleswig Holstein ist, dann ist es natürlich wunderbar abgelegen von allem................bist Du motorisiert - oder wie sieht es mit Öffis aus?

      Das dichteste dürfte Kiel sein, da gibt's 2, das zweitnächste, und aus allem, was ich bislang gehört habe, eine hervorragende Vogelkundige ist die in Wahlstedt (Da fahren auch viele Hamburger hin, die in Hamburg selbst welche näher hätten.)
      Ich verlink Dir mal die Liste nach Postleitzahlen:
      vogelforen.de/threads/vogelkun…tierheilpraktiker.247405/
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Leider beträgt die Anfahrt zum am nähesten liegenden vogelkundigen ta 40 (!) Min.
      80 min hin und zurück für stressiges einfangen der vögel und in die transportbox stopfen und untersuchen.
      Dafür dass mir mehrere leute bestätigt haben dass die nymphies doch fit sind und munter.
      Meine freundin meinte dass soll ich denen nicht zumuten solange sie nicht krank sind. Weil sie das fertig machen wird.
      Meine Killernymphies. :ugly:
      Mir wurde gesagt, sie seien nicht dick und außerdem plustern sie sich auf wenn ihnen warm ist um ihr federkleid zu lüften.
      Wenn sie neugierig sind oder klettern entplustern sie sich und sind wieder schlank.
      Ist so eine lange autofahrt wirklich :isgut: gefährlich für sie wegen dem stress?
    • Im Normalfall stecken sie das weg, auch wenn sie nicht zahm sind.

      Zum richtig vogelkundigen Tierarzt bin ich (in der gleichen Stadt) auch mit U-Bahn und Fußweg eine dreiviertel Stunde unterwegs.Man sollte sicher nicht bei großer Hitze fahren, wenn nicht zwingend.

      Und es gibt schon Nymphen , die Transport und Untersuchung besser wegstecken und solche, die das mehr stresst. Einige wenige, die das bis zum Kollabieren stresst - das will ich nicht schönreden.

      Vom Grad der Zahmheit hängt das aber nicht unbedingt ab - einer meiner drei sehr zahmen neigt unter Stress auch zum Kollabieren, und bei welchen, die herzkrank sind, kann das natürlich auch eher der Fall sein.

      Ich will Dich ohne konkrete Beschwerden jetzt auch nicht zum Tierarzt prügeln, auch wenn es gute Gründe für einen Aufnahmecheck gibt.

      Der beste Grund ist, dass Nymphen Meister im Verbergen von Krankheiten sind. Wenn sie erstmal Symptome zeigen, ist es oft schon sehr spät. (Und auch dann ist die Fahrt nicht kürzer)

      Wenn bei einem Aufnahme-oder Routinecheck Dinge frühzeitig entdeckt werden, lassen sie sich meist erfolgreicher behandeln , als wenn sie schon sehr offen zutage treten.

      Ich hätte ohne Aufnahmecheck bei meiner einen früheren Henne nicht gewusst, dass sie komplett verwurmt ist.

      Bei einer anderen nicht, dass sie Übergewicht hat und beginnende Sohlenballengeschwüre.

      Bei meinem Mumm hat sich angesichts eines bakteriellen Infekts, für den er geröntgt wurde, erst herausgestellt, dass auch er zu dem Zeitpunkt Übergewicht (hätte ich absolut nicht gedacht, weil er lange viel zu dünn war) und eine vergrößerte Leber hatte.

      Und hätte bei dem wegen verkrüppelter Füße freigekauften Zoohandlungsnymph, (der dann woanders behindertengerecht untergebracht wurde) mein Geld ausser fürs Freikaufen , eine einfache Aufnahmeuntersuchung mit Kotprobe und Psittakosetest auch noch fürs Röntgen gereicht, dann hätten die Aufnehmende und ich da schon gewusst, dass sein ganzes Skelett komplett verkrüppelt war und seine Lebenserwartung dadurch begrenzt.

      O.K., das letzte war etwas, wo man auch durchs Wissen nichts dran hätte ändern können.

      Aber Merlines Würmer wurden behandelt, bevor sie sich zu einem tödlichen Knäuel zusammenballen konnten.

      Tweety wurde schnellstens auf Diät gesetzt, wären ihre Füße in einem schlimmeren Zustand gewesen . hätte es zudem nicht nur unterschiedliche Sitzstangen, sondern auch gepolsterte gebraucht, u.U. auch eine Salbe. Hätte ich gewartet und es hätte sich verschlimmert, hätte ich diesen auch nicht handzahmen Vogel möglicherweise täglich fangen und einsalben müssen.

      Bei Mumm bin ich besonders froh, das mit der Leber zu wissen, denn so kann ich nochmal gezielter bei ihm auf Ernährung und Zusatzstoffe achten. Da er derjenige mit der Kollabierungsneigung bei Stress ist, ist dieses Wissen bei ihm für mich besonders wichtig, denn er ist deshalb derjenige , bei dem ich wirklich dreimal mehr als bei den andren überlege , ob ich ihm den Stress antue. (bei ihm ist der Transport o.k., wenn sein Partner mit dabei ist, erst die Untersuchung selber ist extrem belastend für ihn) Da er diese Neigung damals schon hatte, ebenso wie immer mal Atemgeräusche, die die Docs aber nicht gehört haben, bin ich besonders froh über das Röntgen damals, denn damit wurde auch das Herz erfasst, und da war nichts sichtbar. Es gibt auch Herzfehler , bei denen das nicht ist, aber wäre das damals nicht auf genau meine Frage mit angeschaut worden, würde ich mir die ganze Zeit Vorwürfe machen, dass es nicht untersucht wurde.

      Es ist letztlich Deine Entscheidung.

      Wie gut die beiden den Transport vertragen: wie war das, als die beiden zu Dir gekommen sind?
      War es das Einfangen, was ihm/Ihnen mehr zuschaffen gemacht hat oder der Transport? Oder waren sie im Transportbehälter selber ruhig, ohne schwere Atmung oder ähnliches ?

      Und jetzt bei dem Besuch des nicht vogelkundigen Tierarztes? Klar wollte Rocky nicht gehalten werden, und da es nicht fachgerecht war, hat er auch die Gelegenheit zum Beissen genutzt. Waren sonst während und nach dem Ganzen Anzeichen von "unnormalem" Stress da? Eine pumpende Atmung, wenn er geschrien hat, war das kräftig oder erstickter als sonst?

      Ich stelle Dir diese Fragen, damit Du sie Dir selber beantworten kannst.
      Ob und welche der Situationen einfangen, transportieren, untersuchen mehr Stress erzeugt als beim Durchschnittsnymph.


      Die Einschätzungen Deiner Freundin und des nicht vkTA kann ich nicht bewerten. Zumal bei Deinen Bildern das Problem der Verzerrung da ist. Dadurch kann es sein, dass mir hier Butschie tatsächlich dicker erscheint, als sie ist.
      Zum Zustand der inneren Organe kann niemand sicher etwas sagen.
      Abstriche und Kotuntersuchungen hat es auch nicht gegeben?

      Letzteres (Kotproben) kann man ja immerhin ohne den Vogel untersuchen lassen.

      Es bleibt Deine Entscheidung. Was dafür spricht , habe ich an ein paar Beispielen gezeigt.
      Für das, was dagegen spricht, die Belastung, habe ich Dir ein paar Fragen an die Hand gegeben, um besser einzuschätzen zu können, ob sie normal ist, überdurchschnittlich oder bedrohlich.
      Mehr kann ich, glaube ich, im Moment nicht tun oder sagen.

      Es sei denn, Du hast weitere Fragen.
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    • und da hab ich glatt noch was übersehen:

      Leinwandmesser schrieb:

      außerdem plustern sie sich auf wenn ihnen warm ist um ihr federkleid zu lüften.
      Wer sagt denn das?

      Das Gegenteil ist der Fall: Sie plustern sich stark auf, wenn ihnen kalt ist oder sie krank sind. Weil dadurch eine dämmende Luftschicht entsteht.Starkes Aufplustern ist ähnlich wie bei uns eine Gänsehaut.

      Sie plustern sich leicht auf, wenn sie entspannt sind, chillig, oder müde.

      Sie legen das Gefieder sehr eng an , werden schlank , bei höchster Aufmerksamkeit/Alarmbereitschaft/Angst.

      Wenn ihnen zu warm ist, stellen sie die Flügel leicht ab, im Extremfall hecheln sie.
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    • Das finde ich eine gute Entscheidung.
      Und eine Liste kann ich Dir auch gern machen, allerdings wird ein Vogelkundiger im Großen und Ganzen schon auch wissen , wonach schauen. Ich kann das eher für Dich mal aufschreiben, damit Du eine Vorstellung davon hast, wonach geschaut wird/geschaut werden sollte. Das muss ich für mich selber dann nochmal sammeln.

      Dass eine Blutabnahme nur unter Narkose erfolgt, ist nicht zwingend. Da kommt es auf die Menge des Blutes an.
      Hier bei uns sind es die Werte z.b. für eine chronische Zinkvergiftung, für die vergleichsweise viel Blut gebraucht wird, sodass sie die Vögel dafür in Narkose legen - woanders scheinen sie mit weniger auszukommen.

      Wenn das Röntgen eine Organveränderung zeigt, kann es hilfreich sein, gezielt daraufhin bestimmte Blutwerte zu untersuchen lassen, dazu ist keine Narkose notwendjg.

      Und es gibt eine Reihe von Viruserkrankungen, die man untersuchen lassen kann (manche sagen sollte oder muss), die andere als überflüssig und ungenau betrachten (PBFD, Polyoma, Borna, evt. sogar noch Paramyxo) und die einiges kosten. Da musst Du selbst entscheiden, die sicherere Variante bei PBFD und Polyoma wäre aber ein kombinierter Blut-Federtest, sodass das Thema Blutabnahme da mit reinkäme.)

      Ich halte diese Virentests, mal von der Testgenaugkeit abgesehen, eher an 2 Punkten für notwendig: Wenn man zu bestehenden Vögeln neue dazunimmt, damit sich weder die alten noch die Neuen anstecken.

      Und dann, wenn es einen sehr starken Verdacht auf einen Ausbruch auf eine dieser Krankheiten gibt,(was ich momentan nicht denken würde)


      Ich würde auf diese Sachen eher dann testen lassen , wenn ein begründeter Verdacht vorläge, der sich aus den vorherigen Untersuchungen ergibt. (bei Borna z.B. beim Röntgen ein erweiterter Drüsenmagen, bei PBFD auf eine bestimmte Art missgebildete Federn)

      Was in einer Standard Untersuchung gemacht wird, stelle ich Dir die Tage mal zusammen.
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    • In der Vogelklinik habe ichs noch nicht mitbekommen, weil man da nicht immer während der ganzen Untersuchung mit bei ist, es sei denn, sie ist nur sehr klein, also Fäden ziehen oder eine Verletzung anschauen.
      Beim niedergelassenen Tierarzt hat es der Arzt immer selber gemacht, einerseits wegen der Strahlung, (die Tierarzthelferinnen sind oft noch in der Ausbildung und jung , anderserseits, weil er den Vogel selbst am besten halten kann.

      Nach einer Inaugenscheinnahmeuntersuchung (Ernährungszustand, Hals, Nase, Ohren,Augen , Gefieder, Füße, Bürzeldrüse, Reflexe) ,der Untersuchung des Kotes und gegebenenfalls Abstrichen ist die Röntgen- Untersuchung das wichtigste diagnostische Mittel.

      Bei uns Menschen wird, wenn es um die inneren Organe und ihre Funktion geht, oft massig Blut abgenommen.( Röntgen kommt dann meist erst danach, oder bei Verdacht auf Knochenbrüche etc. Und dann haben wir auch noch so diagnostische Möglichkeiten wie schlichtes Abhören, beim Vogel wenig hilfreich, EKG, EEG,Ultraschall, (beim Vogel möglich, aber sehr kompliziert, ich hab beim Lungenarzt regelmäßig Lungenfunktionstests , die gibt's beim Vogel so nicht, etc.)

      Das ist bei Vögeln umgekehrt, da die Menge des (auf einmal) abnehmbaren Blutes begrenzt ist. Muss es tatsächlich einmal mehr sein, wird in der Regel narkotisiert. (Hier in der Vogelklinik liegt die Grenze bei 1ml.)

      (Hier in der Vogelklinik röntgen sie immer erstmal, ehe sie entscheiden, ob sie Blut abnehmen oder es nicht tun)

      Über das Röntgen lässt sich dagegen eine ziemliche Menge über den Vogel sagen: Sind Leber und Niere in Ordnung, das Herz? Der ganze Verdauungstrakt vom Kropf ab wird gesehen. Wurden Fremdköper aufgenommen? Über die Röntgendichte lässt sich sogar eine Aussage treffen, ob womöglich Schwermetalle (-> Vergiftungen) oder "nur" Dinge, die die Passage stören könnten. Ist der Drüsenmagen erweitert? (was bei gleich mehreren Erkrankungen der Fall sein kann.) Ist der Kropf aufgegast?
      Wie ist bei Weibchen der Zustand des Legedarms?
      Wie sehen die Atemwege (Lunge und Luftsäcke ) aus? Sind sie verschattet, kann das nicht nur Hinweis auf einen Infekt sein, sondern auch auf eine Aspergillose (Schimmelpilze in den Atemwegen) selbst Parasiten der Atemwege (Luftsackmilben, ich weiss nicht, ob auch Luftröhrenwürmer), können so sichtbar gemacht werden)

      Wie gut oder schlecht ist der Kalzifizierungszustand der Knochen (besonders bei Hennen wichtig), gab es schon Knochenbrüche?

      Selbst der Ernährungszustand lässt sich da noch genauer erkennen als beim bloßen Abtasten, so kam bei Mumm heraus, der beim Abtasten noch einigermaßen unauffällig war, dass er passend zur vergrößerten Leber auch "Speckhöschen" an den Beinen hatte.

      Erst wenn sehr starke Organauffälligkeiten gesehen werden, kann entschieden werden, ob Blut abgenommen wird und für welche Untersuchung es verwendet wird.
      Bei einem erweitererten Drüsenmagen (der verschiedene Ursachen haben kann, wird es Sinn machen, auf das Borna-Virus zu testen. Bei Veränderungen von Leber und Niere werden oft, (nichtmal immer) die dafür wichtigsten Blutwerte genommen.
      (bei Mumm wurde kein Blut in Sachen Leber abgenommen, bei Merline, bei der die Leber und auch die Niere nicht gut aussahen, wurde Blut in Bezug auf beide Organe abgenommen)

      Verstehst Du immer noch nur Bahnhof, oder ist das etwas deutlicher geworden?

      Ob ein Halter bei einer Aufnahmeuntersuchung röntgen lässt oder nicht, ist seine Entscheidung - (es sei denn, es bestehen schon bei der Sicht-und Tastuntersuchung erhebliche Auffälligkeiten, die ein Röntgen nochmal dringlicher werden lassen.).

      Eigentlich ist es ratsam, weil sich Organveränderungen so schon frühzeitig feststellen lassen und man entsprechend gegensteuern kann. (Grad bei Vögeln aus einem früheren Raucherhaushalt wäre es wohl sinnvoll, zu sehen, ob Lunge und Luftsäcke in Ordnung sind)

      Allerdings schlägt das Röntgen auch preislich am meisten zu Buche (zusammen mit dem Psittakosetest, zu dem man raten sollte). Das muss man, wenn man wenig Geld hat, eben auch wissen.
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    • So ich versuchs jetzt mal mit einem genaueren Überblick, was in einer Aufnahmeuntersuchung vorkommt , entschuldige, dass es so lang gedauert hat.
      Eigentlich wollte ich zeitgleich dazu dann eine eher humoristische , fotografisch dokumentierte Aufnahmeuntersuchung meines Neuzugangs (Stoffnymph) einstellen, aber da bastle ich die Bilder grad noch klein.........

      Also:
      1. Noch bevor der/die Doc den Vogel in die Hand nimmt gibt's ein Vorgespräch, manchmal auch einen Fragebogen zum schon im Wartezimmer ausfüllen, zur Anamnese, der gesundheitlichen und sonstigen Vorgeschichte der Tiere. Wenn möglich, schaut der/die Doc die Vögel dann erstmal im vergleichsweise ruhigen Zustand im Transportbehälter an, Verhalten, Körperhaltung, Ruheatmung, Federkleid, Reizreaktion.

      Erst dann wird der Vogel herausgegriffen und fixiert (bei der Gelegenheit evt schon Gewichtsermittlung durch wiegen der Transportbox mit /ohne Vogel; denn wenn jetzt

      2. der Vogel genauer angeschaut wird, dann als erstes auf den Ernährungszustand. Dazu wird im Brustbeinbereich ertastet, ob die Brustmuskulatur abgemagert, normal, oder zu fett ist.

      Dem Prüfen des Hydrationszustands folgt die Inspektion von Federn und Haut. (Gibt es Stresslinien im Gefieder, verfärbte oder missgebildete Federn .) Ebenso wird die Haut auf Verfärbungen, Verletzungen, etc. untersucht, dabei auch der Zustand der Bürzeldrüse.

      Das Gleiche dann für Schnabel und Krallen.

      Es folgt die Untersuchung von Augen und Wachshaut, bevor in die Schnabelhöhle und in die Ohren geschaut wird.

      Der Kropf wird durch Abtasten untersucht, , ebenso die Bauchwand. Die Kloake und das Gefieder drumrum werden angeschaut, dann bleiben noch die Beine und Flügel und deren Untersuchung.

      Die Reihenfolge kann natürlich etwas variieren, das war jetzt die aus einem Fachbuch. Was mir da jetzt noch fehlt, was dazugehört, ist die Prüfung der Reflexe, (u.a. Pupillenreflex, Greifreflex, verschiedene Gleichgewichtsreflexe.)

      Das war jetzt die absolute Grunduntersuchung, die schon dabei helfen kann, über mögliche weitere Untersuchungen zu entscheiden. Gibt es Auffälligkeiten? Wie können die untersucht werden?

      Die Untersuchung einer Kotprobe wird dazugehören (Anreicherung durch Flotation, das ist zentrifugieren, und die nachfolgende Untersuchung unterm Mikroskop, nicht angefärbt, angefärbt). Untersuchung auf krankhaft vermehrte Bakterien und Pilze, auf Einzeller, auf Wurmeier.

      Bei Auffälligkeiten im Ernährungsszustand und im Rachenraum schon unabhängig von weiteren Untersuchungen ein Abstrich der Rachenschleimhaut auf Trichomonaden, der sofort frisch unters Mikroskop muss, man sieht die Biester dann wimmeln. (hatte ich vorgestern mit einer aufgefundenen schwerkranken Ringeltaube, die massiv damit befallen war, und dann leider noch in der Nacht gestorben ist )

      Für den Fall, dass man röntgt, wird man weitere Abstriche oder gar eine Blutabnahme wohl von den Ergebnissen des Röntgens und der Kotuntersuchung abhängig machen. Beim Röntgen kann man Veränderung der Organe Herz, Leber, Niere, Milz feststellen, den Zustand der Lunge und der Luftsäcke ( Hinweise auf Entzündung oder Verpilzung, teilweise sogar Luftsackmilben), der Verdauuungsorgane (wichtig ist hier oft der Drüsenmagen) und ob Fremdkörper darin enthalten sind, der Kalzifizierungszustand der Knochen (der auch Aussagen über den Hormonstatus zuläßt) und auch frühere Knochenbrüche, bei Hennen der Zustand des Legedarms, .............

      Für den Test auf Psittakose (Chlamydien) werden Abstriche von Augen- Rachen- und Kloakenschleimhaut genommen.

      Weitere Tests auf verschiedene Viren (Borna, PBFD, Polyoma, evt. Paramyxo) werden von einigen dringend angeraten, andre halten sie aufgrund von Testungenauigkeiten für überflüssig.(und teuer)
      Wenn man neue Vögel in den vorhandenen Bestand nimmt, stellt sich die Frage evt.anders, als wenn man nur die vorhandenen Vögel untersuchen lässt.

      Da können Tests auf Borna oder auf PBFD eher dann hilfreich sein, bei entsprechenden Auffälligkeiten die Ursache abzuklären oder mehr oder minder sicher auszuschließen.

      Auch das ist immer noch ein kleiner und kurzer Überblick.

      Fragen, Korrekturen und Ergänzungen sind willkommen.
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    • Ja, ich weiß, wie wenig Grundsicherung ist.

      Das ist leider von Arzt zu Arzt sehr verschieden, sowohl der Preis als auch die Frage nach der Ratenzahlung.

      Es gibt eine Gebührenordnung und einen Mindestsatz (der wohl auch grad noch angehoben worden ist), aber mehr geht immer.

      Hier in der Vogelklinik , die preislich mal nicht, mal wenig über einem Allgemeintierarzt liegt, haben sie es vor ein paar Jahren so gehandhabt, wenn es akut ist, ist Ratenzahlung möglich, wenn man, zum Bsp.. auf eine geplante OP "sparen kann " (ich weiß, dass das bei Grundsicherung schwierig ist), dann nicht. Es kann aber sein, dass sie das etwas gelockert haben, bei meinem andren Doc ists immer möglich - man muss es aber immer vorher ansprechen.

      Es gibt auch Tierheime /Tierschutzvereine, die Tiertafeln betreiben und - wenn man da registriert ist- auch Tierarztkosten bei Leuten, die von Grundsicherung leben, mit übernehmen, aber das ist von Ort zu Ort verschieden.Vielleicht solltest Du Dich da erkundigen, ob es bei Dir vor Ort so etwas gibt.
      Wir haben hier eine Behinderteneinrichtung in der Nähe, und da habe ich bei meinem Stadtteiltierarzt schon mitbekommen, dass die Kosten für deren Tierarztbesuche wohl davon übernommen werden.

      Ich hab mal geschaut, was ich an Untersuchungsunterlagen noch gefunden habe , hier habe ich einen Infekt von meinen Mumm.
      (das Schwierige ist, dass sie die Umsatzsteuer erst hinterher draufschlagen. )
      Da haben sie eine "Untersuchung allgemein mittel( das dürfte so etwa das oben beschriebene sein)" für 15, 13 Euro, 1x Röntgen einfach , 34,36 Euro , einen Kropfabstrich (inklusive Untersuchung natürlich), 6,30 Euro , einmal Kotuntersuchung/ Parasitologie, nativ 5,88 (nativ heißt glaub ich, er schaut es sich ohne Anreicherung/Anfärbung direkt unterm Mikro an, mit Anreicherung wäre es wohl zwischen 15 und 20 Euro dort gewesen.)

      Das sind zusammen 61, 67 Euro, dann sind noch 11, 89 Medikamente dazu gekommen........dann kommt aber 19 % Umsatzsteuer drauf, sodass ich bei 87, 54 gelandet bin. Für einen Vogel.
      Würdest Du auf Röntgen verzichten - das aber eben auch viele Einblicke im Wortsinn bringen kann - wärst Du da mit 2 Vögeln dabei.

      Was da noch nicht drin ist, ist ein Psittakosetest, eigentlich halte ich den für wichtig, bei Neuankäufen aber nochmal mehr als bei Abgabevögeln und der kann mit um die 50 Euro zu Buche schlagen. Ich hatte den kurz nach Neuankauf aus einem Bestand nur bei einem , dem am wenigsten vitalen, Vogel machen lassen, weil davon auszugehen ist, dass bei mehreren Vögeln die andren auch die Chlamydien haben bzw. wenn , es bei ihm am wahrscheinlichsten gewesen wäre.

      Aber das ist halt das Rumgeeiere einer, die auch Grundsicherung wegen Erwerbsunfähigkeit bekommt, um irgendwie das Minimum des Nötigen an Untersuchung abzudecken. Geröntgt ist (nicht grad vorbildlich) von meiner aktuellen Bande nur dieser eine Vogel.

      Und, es muss auch gesagt werden, die Tiho-Vogelklinik hier ist vergleichsweise preiswert. Noch niedrigere Gebühren habe ich nur von der Taubenklinik Essen (die mindestens soviele Papageien wie Tauben behandelt) gehört.
      Bei einem normalen vogelkundigen Tierarzt kann es (muss es aber nicht) auch teurer werden, bei einem namhaften vogelkundigen Tierarzt sicher deutlich teurer.
      Es wird eine Menge Leute geben, die über die Beträge , die ich bezahlt habe, nur den Kopf schütteln werden, weil sie mit deutlich mehr dabei waren.
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      Saint-Exupéry
    • Mhm, Du kannst Dir vorstellen, dass es mich nicht glücklich macht, von wunden Stellen zu lesen, aber dass der Tierartbesuch erst im November möglich ist.
      Auch wenn Du sagst, sie heilen ab - ich weiß jetzt nicht genau, was Du unter wund verstehst. Zu einem früheren Zeitpunkt klang nur heraus, dass er unter dem Flügel kahle Stellen hat. Wund dagegen klingt für mich nach Schmerzen........

      Und auch falls das wund für mich jetzt gefährlicher klingen sollte, als es ist - worüber Du Dir auf jeden Fall Gedanken machen musst, ist, was kannst Du machen, wenn ein Notfall (oder auch nur eine Verschlimmerung dieser wunden Stellen oder dass die wunden Stellen zu wund sind, um sie unbehandelt zu lassen) eintritt, dass der Vogel schnell zu einem vogelkundigen Tierarzt muss?

      Sowohl finanziell
      (man sollte sich eine Notfallkasse versuchen aufzubauen, ich weiß,das ist schwer mit Grundsicherung, aber wenigstens so viel, dass man zum Tierarzt gelangen kann, eine eventuelle Notfallgebühr bezahlen kann, und dann evt Ratenzahlung vereinbaren kann - aber das ist von Tierarzt zu Tierarzt verschieden. )
      als auch technisch.
      Bist Du mobilitätseingeschränkt - kannst Du mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Ich muss nochmal was zu der Tierarztliste sagen, die ich Dir verlinkt habe.
      Beide in Kiel aufgeführten Tierärzte sind nicht als solche mit der entsprechenden Zusatzausbildung gelistet.

      Mit einem hat ein andrer User hier nicht so gute Erfahrungen gemacht. Küken krank
      Lies es Dir einfach durch, und bilde Dir eine Meinung.............

      Und wie bei ihm habe ich mich auch bei Dir aufgrund der Entfernung nicht getraut, die absolut vogelkundige, von vielen geschätzte "Voll-Vogelärztin" in Wahlstedt zu nennen. Das hole ich jetzt sicherheitshalber trotz der Entfernung nach:

      vogeltierarzt-wahlstedt.de/
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