Traumatisierte Nymphies zähmen

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    • .....Weil Rocky ein Rocker ist?......... Meine Jungs haben das in der Pubertät und auch darüber hinaus auch mit kleineren Näpfen gemacht. Und mit Edelstahlketten gegens Gitter gerockert.

      Da die größeren Näpfe recht tief sind, hab ich sie mit Sand, darüber Grit gefüllt und dann erst das Futter. Die sind zu schwer zum Aushebeln.

      Aber Nmphen lieben es, Dinge hinunterzuschmeißen. Merlin hat mir immer einen Gitterball vom Käfigdach geworfen, und ich musste apportieren. Alle werfen sie Biowattestäbchen vom Tisch (solche mit Pappstäbchen) Mumm hat ein Extraglas mit Holzstäben, die er da rausangelt und runterwirft.

      Vielleicht findest Du ja etwas, was Rocky noch werfen kann statt Futternapf.


      Merlin beim Wattestäbchenwurf

      Mumm beim Holzspatelwurf......
      Die Chaostruppe: Momo :flug: Mumm :flug: Merlin :flug: Motte :flug: Maya :flug: und ihre Federlose
      Unvergessen: Murmel, Tweety, wo immer Ihr seid - Lucky :engel: 2015?-2016, ewig im Herzen <3 Merline :engel: (2005-2013) <3
      Und in fassungsloser Trauer um Minim ;(
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      Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast
      Saint-Exupéry

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karine ()

    • Die Liste ist insgesamt nicht mehr sehr aktuell. Ob es sich technisch in diese hier einarbeiten ließe, weiß ich nichtmal. .
      Aber ich bin immer sehr dankbar für Rückmeldungen von guten vogelkundigen Tierärzten.
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    • Hallo Ihr Lieben.
      Ich brauche dringend Eure hilfe!
      Wie bekomme ich meine nymphies gezähmt?
      Ich habe sie schon ein paar Monate aber sie haben immer noch angst vor meinen Händen wenn auch nicht mehr panisch.
      Manchmal darf ich Ihnen im käfig sogar meine Hand bis zu einer Hand breit entgegen Strecken. Nur draußen geht dass nicht wenn meine Hand nur 30 cm entfernt ist, laufen sie weg. Außgerechnet rocky.
      Wie habt ihr eure nymphy Duos gezähmt?
      Wie soll ich es machen, wenn sie auch noch Ausgang haben?
    • Mhm, wie ist es mit Kolbenhirse, am besten roter?

      Mit der Hand auf sie zugehen, ohne dass damit was positives verbunden ist, klingt nicht sehr erfolgversprechend und hat bei meinen Mädels auch immer noch zur Folge , dass sie abhauen, (also mach ichs bei Maya nur, wenn ich sie in eine bestimmte Richtung dirigieren will, aber auch das nur minimal, enn es baut eben nicht Vertrauen auf.)

      Auch wenn dieser verringerte Abstand ein gewaltiger Fortschritt ist, besser wäre es, wenn sie auf Dich zukommen. Aber dazu müssen sie die Hand erstmal mit etwas positivem in Verbindung bringen.

      Ich halt meinen Mädels immer als Betthupferl Kolbenhirse in den Käfig. Anfangs am ganz langen Stiel, jetzt berühren sie beim Fressen schon fast meine Finger. Aber sobald sie abhauen, darf man sie auch damit nicht weiter verfolgen. Einfach hinhalten und warten. Und wenn sie auch nicht drangehen, kannst Du es am nächsten Tag zu gleichen Zeit wieder versuchen. Wieder und wieder und wieder.

      Wenn sie ersteinmal so weit wären, von Dir hingehaltene Kolbenhirse anzunehmen, könntest Du damit weiter arbeiten. Zum Beispiel mit Clickern , wie auf unserer Infoseite beschrieben. Oder mit anderen Leckereien, die sie Dir zwischen den Fingern wegnehmen müssen.

      Für draussen kann ich auch erstmal nicht mehr sagen, als sich mit etwas Leckerem hinsetzen, und warten. Da könntest Du es auch so machen, dass die Kolbenhirse erst etwas entfernt von Dir liegt, und dann immer näher "wandert".

      (Da kann ich mit den Mädels aber nicht so gut als Beispiel dienen, weil da meine Jungs vorher da waren, und im Positiven wie Negativen Einfluss auf sie haben . Die waren auf nicht gute Art ja schon "zwangshandzahm" als sie kamen. Einerseits schauen sich die Mädels da ein bißchen was ab, und ich bin dann sehr interessant - so interessant, dass sie mir getrocknete Beeren oder Haferkerne aus den Fingern nehmen - wenn sie einen guten Tag haben, andererseits sind sie dadurch auch sehr vorsichtig, weil sie von denen schnell verjagd werden. Trotzdem überwiegt das Abgucken, scheint mir, und das hast Du ja nicht)
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    • Ja, abgucken ist natürlich das beste!
      Ich halte relativ lange Kohi in der Nähe von ängstlichen hin, an einer Stelle, wo ich es dann auch mit der Klammer befestigen kann. Mag ich nicht mehr, klammere ich es fest. Mit der zeit kommen sie dann näher, spätestens wenn ich dann weg bin, wird gefressen. Irgendwann warten sie dann nicht mehr und fressen daran, wenn es noch in der hand ist. Dann immer etws kürzer nehmen. Als nächsten Schritt etwas weg halten, so dass sie den Kopf recken müssen, noch etwas weiter, bis sie dann hüpfen müssen. Da gehts wieder wie am Anfang: Hinheben und geduldig warten, dannnäher hinhalten, bis sie sich trauen (oder halt auch nicht<)
    • Ja, das ist ein gutes Vorgehen, wie Pips es beschreibt. Wenn sie erstmal gar nicht drangehen, es erstmal dann dort zu befestigen. Und zusätzlich hat das Ganze so gleich auch einen festen Ort und eine feste Zeit - meinen Mädels ist das nicht ganz unwichtig.
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    • Kotfressen (Koprophagie), ist sowohl bei Nymphen als auch im übrigen Tierreich nichts Seltenes.
      Das Dumme ist, dass ich im Moment nichts dazu finde, ob es ganz komplett normal ist, oder ob es ein Hinweis auf den Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen ist.

      (Bei Kaninchen ist es komplett normal, dass sie eine bestimmte Sorte ihres Kots fressen, nämlich den weicheren Blinddarmkot. Im Blinddarm bilden Mikroorganismen das in Pflanzen nicht enthaltene Vitamin B12. Weil aber die Darmpassage von Blinddarm bis Ausscheiden zu kurz ist, um es ausreichend aufzunehmen, wird genau diese Sorte Kot dann erneut aufgenommen.

      Bei Hunden dagegen ist Kotfressen oft ein Hinweis, dass die Darmflora nicht in Ordnung ist, und stellt den Versuch dar, sich bestimmte Mikroorganismen aus dem Kot andrer Hunde/Tiere gezielt zuzuführen

      Mir war als hätte ich bei Nymphen etwas Ähnliches in Bezug auf Mineralstoffe gehört - kann aber in der Literatur dazu momentan nichts finden.

      Was steht den beiden denn an Vitaminen und Mineralien zur Verfügung? Könnte es da ein Defizit geben? )
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    • Ich denke nicht, dass das ein Problem ist. Zwar haben sich die beiden keine Extraschicht Untergefieder zurechtgemausert wie die Aussenvolierenvögel.
      Aber von denen hört man, dass sie oft auch bei Minusgraden lieber draussen sind als im beheizten Schutzraum. Dort wird es gerade für die Füße auch ziemlich kalt sein. Wenn die ihnen richtig kalt sind, ziehen sie einen zum Wärmen ins Gefieder, im Wechsel.

      (Deshalb soll man Nymphen mit nur einem Bein nicht im Winter in der Aussenvoli halten, habe ich mal gelesen)

      Deine Nymphen haben beide Füße, und ich glaube nicht, dass der Fußboden so extrem kalt wird, dass er ihnen schadet. Im Unterschied zum Hamster haben sie auch noch Flügel und können, wenn es ihnen unten nicht passt, höher ins Wärmere fliegen.

      Was viel gravierender wäre, wäre, wenn sie Zugluft ausgesetzt sind.
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    • Mit Grippe- oder anderen Viren eher nicht, bei Bakterien wird in den Foren und Gruppen schon immer geraten, besser Abstand zu halten. Wobei Deine ja nun auch nicht die Schmusevögel sind wie manch andre - wenn eine Gefahr besteht, ist sie bei deinen schonmal geringer.
      Wie leicht oder schwer oder gar nicht eine Ansteckung gehen kann, vermag ich darüber hinaus aber nicht zu sagen.

      Mir will scheinen, dass es deutlich eher vorkommt, dass Nymphen sich mit menschlichen Darmkeimen (e. coli z.B.) anstecken können und erkranken können.
      Aber ich muss gestehen, eine tierärztliche Meinung zu Erkältungskrankheiten habe ich noch nicht gelesen oder gehört.
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    • Ich weiß zwar keine Quelle mehr, aber ich bin der Meinung mal gelesen zu haben, dass Nymphen sich nicht mit den menschlichen Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen anstecken können. Ganz im Ggs. zu Hund und Katze, die sich sehr leicht beim Menschen anstecken. Das hängt wohl mit der Artenschranke zusammen. Vögelchen sind halt ganz anders und eine eigene Spezies im Gegensatz zu Säugetieren, wie Mensch, Hund oder Katze.

      Ich habe auch nie in einem tierärztlichen Buch über klassische Erkältungen beim Vogel gelesen, die sich so wie beim Menschen äußern würden.

      Seit ich meine Klara in 2013 aufgenommen habe - sie ist ein totaler Schmusevogel und lässt sich kaum abhalten - war ich mehrfach erkältet. Sie hat aber nie etwas gehabt und die anderen fünf auch nicht.
      Grüße von Sylvie & Nymphiebande
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      Loulou :engel: (01.01.2012) & Momo :engel: (15.12.2012) & Nele :engel: (26.04.2014) & Jipsi :engel: (03.12.2015)
    • Danke Sylvie. Ein bißchen war mir auch so, als hätt ich das so schon gehört, aber ich mochte nichts falsches in den Raum stellen.
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