Berlin, drei Pärchen in erfahrene Hände

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    • Berlin, drei Pärchen in erfahrene Hände

      Nun ist es leider soweit, wir suchen gute Plätze für unseren Schwarm. Wir bekommen Familie und die Tiere immer schlechter vereinbart. So hart dieses Eingeständnis ist, es wird nicht besser.
      Da die Vermittlung als kompletter Schwarm unwahrscheinlich ist, würden wir auch pärchenweise abgeben. Die Vermittlung ist nicht mega eilig, wir wollen die Tiere in guten Händen wissen.
      Wir wenden uns mit der Suche vor allem an erfahrene Halter, die wissen was mit weiteren Tieren auf sie zukommt.

      Also um wen geht es – insgesamt sechs Tiere, alle im mittleren Alter. Die jüngste kam 2006 als Jungvogel zu uns, die ältesten 2003 als erwachsene Tiere.
      Einen Eindruck unseres Schwarms gibt es hier: nymphensittichseite.de/team/martin.html
      Und hier seht ihr die aktuellen Haltungsbedingungen: Vogelwohnzimmer mit Ausblick

      Die drei Pärchen im Einzelnen sind:
      Momo und Oskar
      Die ältesten, 2003 im Zoohandel gekauft, damals definitiv durch die Jungmauser und extrem scheu. Sie sind inzwischen ein pflegeleichtes Duo und absolutes Traumpärchen. Fressen aus der Hand, gehen allabendlich in die Voliere. Steigen nicht auf die Hand oder lassen sich anfassen. Oskar singt viel, Momo hat eine schlechte Kondition. Momo ist die „Grünzeugvernichterin“ des Schwarms.


      Neo und Odo
      Unsere Wilden sind die mit dem ausgeprägtesten Charakter. Neo eindeutig die Cleverste im Schwarm. Odo liebt seine Neo heiß und innig, sie geht gern mal fremd (mit Oskar). Beide steigen auf den Finger oder fliegen auch mal auf/um den Menschen.


      Ally und Toni
      Sie sind ein „halbes Paar“, weil halt nix anderes im Schwarm übrigblieb. Sie kuscheln und hängen viel zusammen, ich kann mir aber auch vorstellen, dass sie sich in einem neuen Schwarm neu orientieren. Beide können schlecht gucken. Ally hatte immer wieder Phasen in denen Federn blutig abbrachen. Das sieht dann sehr bedrohlich aus und kann m.E. auch gefährlich werden. Sie ist übergewichtig und hat eine miese Kondition. Zudem wächst ihr Unterschnabel rechts übermäßig. Bisher ist er jedesmal allein abgebrochen bevor sie Probleme bekam. Insbesondere wegen Ally würden wir die beiden gern in der Nähe vermitteln. Ich habe Bedenken, ob sie eine lange Fahrt übersteht. Ggf müsste der Transport sehr gut vorbereitet werden. Bei Stress haben beide Vögel geweitete rote Augenlider. Laut Tierarzt ist das eine „nymphensittichtypische Konjungtivitis“ die durch den Farbschlag/Überzüchtung besonders deutlich hervortritt. Beide sind „Standardnymphensittiche“ aus einer größeren Zucht. Beide Tiere sind gutmütig und pflegeleicht im Umgang. Ally lässt sich gern kraulen. Toni wird auch mal lauter und brüllt ausführlich bevor er los singt.


      Mein Postfach im Forum ist so voll, dass ich nicht mal eben Nachrichten löschen kann um Platz zu schaffen. Bitte schreibt mich ggf. per E-Mail an:
      Jana
    • Oh nein Jana =O .

      Ich kann mir gar nicht vorstellen das Du dich mal von den Nymphen trennst. :(
      Ich bins auch mal wieder :D

      Liebe Grüße
      Sigrid und ihre 8 Flugsaurier :suess: und zwei Asylsuchenden
      Pauline für immer im Herzen das Sie sich mit Darwin, Nathan, Popey, Bourkesittich Piefke und den Wellis Cucky, Schwänchen und Angel teilt, seit dem 14.9.2015 auch mit Pebbles :wein: und seit dem 13.3.2017 mit meiner geliebten Krümel :wein: und seit dem 7.5.2018 hat auch Smokie seinen Platz :wein:
    • Ohje.
      Wir grübeln auch immer wieder aber seit dem letzten Umzug haben wir eine vogelerfahrene Nachbarin die inzwischen auch unseren Schlüssel hat (wir wurden vom Großen mal ausgesperrt...) Wir können nach Absprache mit ruhigem Gewissen mal wegfahren.

      Uns kommt es entgegen das wir heuer bauen und daher ernsthaft die Aussicht auf Platz für Vögel und Kinder haben. Meine Geier sind außerdem sehr gemächlich geworden. Wir werden garantiert nicht mehr aufstocken, mit 2 Kids und 4 Geiern sind wir definitiv auch an unserer Grenze.

      Daher kann ich eure Entscheidung nachvollziehen. Vor dem Hausbau waren wir auch vereinzelt an diesem Punkt.

      Hoffentlich findest du ein oder mehrere gute Plätzchen für deine Vögelchen!
      Schöne Grüße
      Dani mit Putzi, Sternchen, Rocky und Moritz
    • Ja, wie es mit zwei Kindern ist weiß man halt auch erst, wenn sie da sind. Rein vom Aufwand würden wir es irgendwie schaffen. Aber der Platz reicht nicht. Die Vögel sind laut und da sie im Durchgangszimmer wohnen müssen wir ständig aufpassen. Unsere "Große" vergisst mit ihren drei Jahren nunmal gern Türen zu schließen oder vorsichtig zu sein um sie nicht zu erschrecken. Und der Dreck im Durchgangszimmer ist natürlich auch schwierig mit Kleinkindern. Ich mag die Vögel natürlich auch nicht die nächsten Jahre in die Voliere einsperren. Alles Mist!
      Jana
    • Die Entscheidung ist euch sicher nicht leicht gefallen.
      Ich drücke euch die Daumen dass ihr DIE perfekten Plätze für die Flauscher findet.

      Da muss ich mehr als dankbar sein, dass wir die Möglichkeit für die Aussenvoliere damals hatten, sonst wäre ich Ruckzuck vor der selben Entscheidung gestanden.
      Liebe Grüße von Iris mit den Kampfsittichen


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